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Jubiläum

Die Firma Blaser besteht seit 30 Jahren

Der Spielgerätehersteller aus Berching bestückt Kinderspielplätze. Die Firmengeschichte ist eine Erfolgsstory.
Von Franz Guttenberger

Bürgermeister und Bauhofleiter kamen zum Jubiläum. Foto: Guttenberger
Bürgermeister und Bauhofleiter kamen zum Jubiläum. Foto: Guttenberger

Berching.Die Firma Blaser Holztechnik im Industriegebiet Wegscheid bei Pollanten feierte ihr 30-jähriges Bestehen. Verbunden damit war eine Hausmesse. Zahlreiche Geschäftspartner kamen zum Jubiläum und gratulierten dem florierenden Unternehmen. Zu den vielen Ehrengästen zählten mehrere Bürgermeister aus dem Landkreis, darunter auch Berchings Stadtoberhaupt Ludwig Eisenreich und Nachbarbürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer aus Mühlhausen sowie Mitarbeiter von Bauämtern und Bauhöfen.

Vor 30 Jahren begann die Erfolgsstory von Firmenchef Fritz Blaser. Der Schreinermeister aus Pollanten hatte vor 30 Jahren mit seinem Vater Julius Blaser in der Tannenstraße in Pollanten ein Geschäft als Spielgerätehersteller eröffnet. Die Aufträge wurden immer mehr und so entschloss sich Blaser in der Wegscheid einen Betrieb auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern zu errichten. Der Umzug erfolgte 1993. Der Erfolg gab ihm Recht. Fritz Blaser war der Planer und Ausführer der Arbeiten, Vater Julius kümmerte sich mehr um den Verkauf.

Im Büro zieht die Frau die Fäden

Im Büro zieht seither die Gattin Belinda Blaser die Fäden. Vor fünf Jahren ist Sohn Christian Blaser mit in das Boot eingestiegen. 2011 legte Christian Blaser die Prüfung als Schreinermeister ab. Der Betrieb wurde in den letzten Jahren erweitert und vor kurzem wurde ein neues Büro errichtet. Die Firma Blaser ist ein kompetenter Ansprechpartner für Kindergärten, Schulen, Spielplätze und Spielgeräte für fast alle Kommunen nicht nur im Landkreis, sondern auch im Gebiet von Nürnberg bis Ingolstadt. Service, Zuverlässigkeit und Komplettlösungen haben oberste Priorität. Zusammen mit den Bauhöfen und Bauämtern versucht das Unternehmen attraktive Lösungen bei der Gestaltung der Spielgeräte.

Fritz Blaser wie Sohn Christian sind geprüfte Spielgeräteprüfer und führen auch gerne die jährlichen Sicherheitsinspektionen durch und reparieren auf Wunsch mögliche Mängel. Aus der langjährigen Erfahrung in der Spielgerätekonstruktion und der Spielplatzentwicklung hat sich die Firma der Spielplatz-Sicherheit verschrieben. Der Kundenstamm ist breit gefächert und umfasst Kinderkrippen, Kindergärten, Schulen und Tagestätten ebenso wie auch Spielplätze. Größere Projekte waren die Podeste am Mainufer in Hanau, Arbeiten bei der Landesgartenschau in Deggendorf oder Kindertagesstätten-Einrichtungen in Ingolstadt. Außer Metall und Kunststoff kommt auch sehr häufig das Holz Robinie zum Einsatz, sagt Christian Blaser der MZ.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Robinie:

Die Robinie

  • Material:

    Die Gewöhnliche Robinie auch Robinie, Weiße Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie, Gemeiner Schotendorn oder Silberregen genannt, ist ein sommergrüner Laubbaum.

  • Vorkommen:

    Ursprünglich aus Nordamerika stammend, wurde er seit über 300 Jahren überall in Europa in Parks und Gärten gepflanzt und ist längst auch wild sehr weit verbreitet.

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