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KommunalWahl

Die LBG steht hinter Peter Bergler

Der jetzige dritte Bürgermeister will neues Berger Gemeindeoberhaupt werden. Vier Frauen stehen auf der LBG-Liste.
von HANS STEPPER

Peter Bergler wurde einstimmig zum LBG-Bürgermeisterkandidaten gewählt. Weitere 19 Personen wollen in den Berger Gemeinderat.  Foto: HANS STEPPER
Peter Bergler wurde einstimmig zum LBG-Bürgermeisterkandidaten gewählt. Weitere 19 Personen wollen in den Berger Gemeinderat. Foto: HANS STEPPER

BERG.Peter Bergler ist bei Nominierungs-Versammlung der „Liste Bürgernahe Gemeindepolitik Berg“ (LBG) am Freitagabend im Hotel-Gasthaus „Lindenhof“ von den 30 Stimmberechtigten einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt worden. Der LBG-Vorsitzende und derzeitige dritte Bürgermeister der Schwarzach-Gemeinde freute sich, dass er mit einer kompetenten 19-köpfigen Mannschaft am 15. März bei den Kommunalwahlen antreten kann.

Bevor allerdings die Nominierungs-Wahlen schriftlich erfolgten, stellte sich Peter Bergler vor und ging auf seinen Werdegang ein. Bergler ist 54 Jahre alt und wohnt in Meilenhofen. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Bergler ist ausgebildeter Techniker und arbeitet als Berater für ökologischen Landbau und Agrarfragen im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Neumarkt. Seit 1993 ist er Bio-Landwirt im Nebenerwerb.

Fußballtrainer und Gemeinderat

Seit 2008 hat Peter Bergler einen Sitz im Berger Rathaus. Zudem ist Bergler seit fast 25 Jahren lizenzierter Fußball-Jugendtrainer beim DJK-Sportverein Berg. „Wegen meiner langjährigen Tätigkeit als gewählter Volksvertreter der LBG habe ich einen guten Einblick in unsere vielfältigen, immer komplexer werdenden kommunalpolitischen Aufgaben sowie in die umfangreichen Bereiche der Kommune.“

Bergler ist Referent für Landwirtschaft und Umweltfragen und Mitglied des Rechnungsprüfungs- sowie des Sport- und Kultur-Ausschusses im Berger Ratsgremium. Wie er weiter sagte, wisse er als gelernter Techniker für Ökolandbau im wahrsten Sinne des Wortes, welches Herzblut und wie viel Mühe es bedeute, „den Acker zu bestellen“ und das von den Vorgängern anvertraute Hab und Gut für die nächste Generation zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Sich zur Kandidatur für das Bürgermeister-Amt zu stellen, habe er in Absprache mit seiner großen Familie wohl überlegt, betonte Peter Bergler. Wie er weiter ausführte, möchte er einen Beitrag leisten für eine gute Zukunft in den 34 Ortsteilen der Kommune, besonders für die Kinder, Familien aber auch für die Erwachsenen und Senioren. „In jedem Lebensabschnitt soll Berg attraktiv sein und sich weiter entwickeln zum Wohle aller 8000 Bürger.“

Arbeitsplätze vor Ort schaffen

Sollte er Bürgermeister werden, werde er sich besonders für die Bereiche Kindergärten und Schule einsetzen. Bergler will in Zukunft eine flächenschonende Bauland-Politik sowie die Ansiedelung von Betrieben zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort. Außerdem ging er auf die Förderung der Vereine ein.

Ganz wichtig sei für ihn der Erhalt der Dorfgemeinschaften in den sechs Altgemeinden, das Ehrenamt, die Förderung der Feuerwehren, der Bereich Landwirtschaft und der Ausbau der Mobilität. Peter Bergler: „Ich werde Bürger gleich behandeln, wenn ich als Gemeindeoberhaupt ins Rathaus gewählt werde.“

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Die Kandidaten

  • Platz 1 bis 20:

    1. Peter Bergler; 2. Christine Riel-Sommer; 3. Hans Fürst; 4. Sebastian Wales; 5. Daniel Dengler; 6. Manuel Pöhner; 7. Christian Adelfinger; 8. Wolfram Maier; 9. Andrea Rockstroh; 10. Michael Hierl; Thomas Frank; 12. Benjamin Weizer; 13. Richard Kölbl; 14. Michael Bauer; 15. Dominik Polster; 16. Markus Kraus; 17. Anneliese Krautwasser; 18. Ludwig Dischner; 19. Willi Mörtl; 20. Christa Olbrich.

  • Ersatzkandidaten:

    Ronny Leopold, Daniel Federer, Tobias Fügl

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