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Einsatz

Dietfurt kann sich auf BRK verlassen

2295 Einsatzstunden leisteten die Helfer als Sanitäter, als Kriseninterventionsteam oder bei Blutspenden.
von Johann Grad

Die Geehrten, soweit anwesend, mit der Führung der Bereitschaft  Foto: Johann Grad
Die Geehrten, soweit anwesend, mit der Führung der Bereitschaft Foto: Johann Grad

Dietfurt.In Dietfurt gibt es eine sehr aktive und gut ausgebildete Rot-Kreuz-Bereitschaft. Das zeigte der Jahresabschlussbericht des stellvertretenden Bereitschaftsleiter Josef Walter. Bürgermeisterin Carolin Braun war voll des Lobes für diese aktive Truppe. Was das Rote Kreuz leiste, sei christliche Nächstenliebe, sagte Braun. Alle seien gut ausgebildet. Jeder sei froh, wenn man die Helfer vor Ort nicht benötigt. Trotzdem biete die Einrichtung ein dickes Netz, das alle auffange, wenn sie Hilfe brauchten. Sie ist froh, dass auch viele junge Leute zur Bereitschaft gehörten: „Wir können uns auch 2020 auf sie verlassen.“

Josef Walter ließ das abgelaufene Jahr Revue passieren. Er erinnerte an Vorträge bei den Dienstabenden durch die Mediziner Harald Uhl, Robert Schmidbauer, Christian Meier und Tobias Strobl. Mit 2295 Stunden Einsatzzeit und Bereitschaftsstunden schloss das Jahr. Sanitätsdienst wurde bei vielen Veranstaltungen in und um Dietfurt geleistet. Insgesamt wurden 466,5 Stunden Dienst getan. Bei einigen Sanitätsdiensten wurde die Bereitschaft Dietfurt unterstützt vom Jugendrotkreuz Dietfurt, dem BRK Berching, Parsberg, Kipfenberg und dem San-Zug Parsberg. Josef Walter leistete bei den Rettungswachen in Berching und Kipfenberg an 81,5 Stunden Dienst. Der Aus-und Fortbildung waren 178 Stunden gewidmet. Für die Verwaltungsaufgaben wurde Sylvia Mürbeth geschult. Insgesamt gab es neun Dienstabende.

Ehrungen

  • 45 Jahre:

    Regina Glasner, Gertrud Pfaller und Christa Strobl

  • 40 Jahre:

    Renate Hengl, Bernhard Grünbeck und Jakob Paul

  • 35 Jahre:

    Helmut Weber

  • 10 Jahre:

    Reinhard Hankel

  • 5 Jahre:

    Anita Speckner (ugr)

Zu den Blutspende-Terminen kamen 479 Spender, darunter 33 Erstspender. Die Bereitschaft brachte dazu 144 Stunden auf. Für 2020 sind vier Termine geplant, der nächste ist am 12. Februar. Beate Hengl als Leiterin der Senioren-Gymnastikgruppe tat an 129 Stunden Dienst.

Die Verlosung der Weihnachtskrippe brachte heuer 500 Euro durch den Loseverkauf, so dass der Gesamterlös von 2002 bis 2019 aus dieser Aktion nun 16785 Euro beträgt.

Die Helfer vor Ort fuhren im letzten Jahr 351 Einsätze. Zu den bewährten Fahrern kamen Christian Meier dazu, als Mitfahrer Patrick Walter, Markus Stelzer, Kyle Van Epps, Christina Oexl und Katharina Geitner.

Beim Kriseninterventionsdienst hatte Anton Schwamberger 56 Einsätze in Parsberg und Regensburg und Konrad Götz sechs. Er nahm auch an einer Großübung in Hohenfels teil. Fachdienstleiterin Thea Grashauser dankte allen, die ihre Aufgabe für den Nächsten erfüllen. Die Rot-Kreuz-Gruppe und die Helfer vor Ort seien eine Beruhigung für die Bevölkerung.

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