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Exzellentes Blues-Konzert beim Mundharmonika-Festival

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              Beilngries
              „Eigentlich müssten nach einem Blues-Konzert alle traurig nach Hause gehen“, meinte Peter Crow C. bei der Session im Kaiserbeck zum Auftakt des Mundharmonika-Festivals in Beilngries. Wenn wirklich, dann nur, weil das Konzert der drei Ausnahmemusiker doch einmal zu Ende war. Marko Jovanovic begeisterte auf der Bluesharp mit unglaublich vielseitigem Sound von gefühlvoll bis hart. Ferdinand Kraemer griff fest in die Saiten der Mandoline, entlockte ihr rasend flirrende Töne und bestach mit tollem Gesang. Auf einer Metallgitarre der dreißiger Jahre begleitete Pete Crow C. und sang mit rauer Stimme die Songs der 20er bis 40er Jahre. Das kongeniale Musizieren riss die Zuhörer mit, die nicht mit Beifall sparten und Freude am Blues hatten – „des Teufels Musik“, wie der Gitarrist wusste. (ugr)
Beilngries „Eigentlich müssten nach einem Blues-Konzert alle traurig nach Hause gehen“, meinte Peter Crow C. bei der Session im Kaiserbeck zum Auftakt des Mundharmonika-Festivals in Beilngries. Wenn wirklich, dann nur, weil das Konzert der drei Ausnahmemusiker doch einmal zu Ende war. Marko Jovanovic begeisterte auf der Bluesharp mit unglaublich vielseitigem Sound von gefühlvoll bis hart. Ferdinand Kraemer griff fest in die Saiten der Mandoline, entlockte ihr rasend flirrende Töne und bestach mit tollem Gesang. Auf einer Metallgitarre der dreißiger Jahre begleitete Pete Crow C. und sang mit rauer Stimme die Songs der 20er bis 40er Jahre. Das kongeniale Musizieren riss die Zuhörer mit, die nicht mit Beifall sparten und Freude am Blues hatten – „des Teufels Musik“, wie der Gitarrist wusste. (ugr)

Beilngries.4}„Eigentlich müssten nach einem Blues-Konzert alle traurig nach Hause gehen“, meinte Peter Crow C. bei der Session im Kaiserbeck zum Auftakt des Mundharmonika-Festivals in Beilngries. Wenn wirklich, dann nur, weil das Konzert der drei Ausnahmemusiker doch einmal zu Ende war. Marko Jovanovic begeisterte auf der Bluesharp mit unglaublich vielseitigem Sound von gefühlvoll bis hart. Ferdinand Kraemer griff fest in die Saiten der Mandoline, entlockte ihr rasend flirrende Töne und bestach mit tollem Gesang. Auf einer Metallgitarre der dreißiger Jahre begleitete Pete Crow C. und sang mit rauer Stimme die Songs der 20er bis 40er Jahre. Das kongeniale Musizieren riss die Zuhörer mit, die nicht mit Beifall sparten und Freude am Blues hatten – „des Teufels Musik“, wie der Gitarrist wusste. (ugr)

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