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FLitZ fordert Ratsbegehren

Die beiden Neumarkter Stadträte bemängeln das harte Trinkwasser in Neumarkt. Sie sprechen außerdem von Belastungen.

Seit 2014 bekommen die Neumarkter Trinkwasser auch von der Laber-Naab-Gruppe. Foto: Roland Weihrauch/dpa
Seit 2014 bekommen die Neumarkter Trinkwasser auch von der Laber-Naab-Gruppe. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Neumarkt.Seit 2014 beziehen die Neumarkter nicht nur Trinkwasser aus der Miss und vom Fuchsberg, sondern auch von der Laber-Naab-Gruppe. Seither gibt es Diskussionen um die Wasserhärte – denn das bis dahin als mittel eingestufte Neumarkter Leitungswasser gilt nun als hart. Nun haben die FLitZ-Stadträte Dieter Ries und Johann Georg Gloßner einen offenen Brief an den Oberbürgermeister verfasst. Darin fordern sie ein Ratsbegehren. Die Bürger sollten entscheiden, ob das Trinkwasser künftig eine zentrale Wasserenthärtung und Nanofilter durchlaufen soll. „Das Wasser der Laber-Naab-Gruppe stammt aus einer überwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche aus dem für Fremdstoffe durchlässigen Karst. Damit gelangen Rückstände aus Spritzmitteln, Rückstände aus der Tier- und Humanmedizin sehr schnell“, schreiben Ries und Gloßner.

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