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Wahlkampf

Kandidat will Teamplayer sein

Beim Aschermittwoch der UPW-FW in Postbauer-Heng stellte Sebastian Schauer seine Ziele als Landrat vor.
Von Michael Schrafl

Hauptredner beim politischen Aschermittwoch der Freien Wähler war Landratskandidat Sebastian Schauer (Mitte). Mit dabei waren auch Kreisvorsitzender Günter Müller (2. von links), OB Thomas Thumann (2. von rechts) und weitere Akteure der Veranstaltung. Foto: Michael Schrafl
Hauptredner beim politischen Aschermittwoch der Freien Wähler war Landratskandidat Sebastian Schauer (Mitte). Mit dabei waren auch Kreisvorsitzender Günter Müller (2. von links), OB Thomas Thumann (2. von rechts) und weitere Akteure der Veranstaltung. Foto: Michael Schrafl

POSTBAUER-HENG.Zum 40. Mal hat die UPW-FW Postbauer-Heng zum Politischen Aschermittwoch ins Deutschordensschloss eingeladen. Deren Vorsitzender Kurt Augustin und FW-Kreisvorsitzender Günter Müller konnten ein volles Haus mit viel Politprominenz und Gästen aus allen FW-Ortsverbänden im Landkreis begrüßen. Hauptredner war Landratskandidat Sebastian Schauer.

Für gute Stimmung sorgte die „Boderhölzl Blousn“ aus Seligenporten. Ludwig Häring sang lustige Gstanzln und die FWler Julia Strobl, Christopher Würz, Matthias Penkala und Kurt Augustin plauderten beim Wirtshausgespräch aus dem politischen Nähkästchen. Kulinarisches Highlight war wieder das schon legendäre Fisch- und Käsebuffet der örtlichen UPW-Frauen.

Schauers Ziele

  • Nachhaltigkeit:

    Nachhaltigkeitsstrategie für Landkreis entwickeln; hauptamtliches Sozialraummanagement entwickeln; Lebensqualität für Senioren verbessern.

  • Jugend:

    Kinder und Jugendliche an politischen Entscheidungen beteiligen und die Bildungsangebote verbessern.

  • Versorgung:

    Sicherstellung der ärztlichen/medizinischen Versorgung vor Ort; Wirtschaftsstandort und ÖPNV stärken.

Wie Kreisvorsitzender Günter Müller sagte, bewerben sich bei der Kommunalwahl über 450 Freie Wähler um ein Mandat: sei es als Gemeinderat, Stadtrat, Kreisrat, Bürgermeister oder Landrat. „Sebastian Schauer ist der ideale Landratskandidat.

Er verfügt über all die Qualifikationen, die ein Landrat braucht, der den Landkreis weiter voranbringen will“, erklärte Müller.

Trotz guter wirtschaftlicher Lage des Landkreises müsse alles getan werden, um die Einkommenssituation der Bürger und die Steuerkraft der Kommunen weiter zu verbessern.

Landratskandidat Sebastian Schauer erläuterte seine Ideen und Ziele für den Landkreis. „Sozial denken. Nachhaltig handeln“ ist sein Motto. Schauer ist überzeugt, dass er für das verantwortungsvolle Amt die soziale und betriebswirtschaftliche Qualifikation mitbringe.

Er sieht sich als Teamplayer, der im Dialog mit den Bürgern, zusammen mit seiner „Mannschaft“ im Landratsamt, den Kommunen und der Wirtschaft den Landkreis Neumarkt zielgerichtet und engagiert weiterentwickeln will. Das Landratsamt sieht er als Dienstleistungszentrum.

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