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Verkehr

Kreisstraße bei Pilsach wird breiter

3,5 Millionen Euro kostet die Verbindung von Eschertshofen nach Niederhofen. Bis in den Winter wird gebaut.
Von Andreas Friedl

Gemeinsam informierte man sich über die Bauarbeiten. Foto: Andreas Friedl
Gemeinsam informierte man sich über die Bauarbeiten. Foto: Andreas Friedl

Pilsach.Mehr als sechs Millionen Euro investiert der Landkreis in diesem Jahr in die Verbesserung seines Straßennetzes, das insgesamt 343 Kilometer beträgt. Mehr als die Hälfte dieses Betrages, gut 3,5 Millionen Euro, fließt dabei in die Kreisstraße NM 14 zwischen Eschertshofen und der Staatsstraße 2240 bei Niederhofen.

Bei einem Vororttermin trafen sich nun Landrat Willibald Gailler, Kreisentwickler Michael Gottschalk, Kreiskämmerer Hans Ried, Johann Schmauser, Leiter des Tiefbauamtes, Manfred Rackl von der Tiefbauverwaltung, Christian Petter vom gleichnamigen Ingenieurbüro und leitende Mitarbeiter der Firma Bögl aus Sengenthal sowie Pilsachs Bürgermeister Adolf Wolf.

Verkehr

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Die Autobahnen rund um Neumarkt sind sanierungsbedürftig. Im Frühjahr drohen nun wieder Staus und enge Streckenabschnitte.

Ende April starteten die Arbeiten

Gemeinsam informierte man sich über den Baufortschritt. Wie Gailler dazu sagte, habe die Firma Bögl Ende April mit der Sanierung begonnen. Dank der hier an die Straße anliegenden Grundstückeigentümer konnte die Straße um einen halben Meter auf 6,50 Meter verbreitert werden: „Im Rahmen dieser Maßnahme konnte auch die Laberbrücke bei Niederhofen erneuert werden, was alleine 265 000 Euro gekostet hat“, sagte Willibald Gailler.

Das Projekt

  • Vorhaben: Die Straße wird um 50 Zentimeter auf 6,5 Meter verbreitert. Außerdem wurde die Laberbrücke bei Niederhofen erneuert. Außerdem wurde die Fahrbahndecke erneuert, weil der bisherige Belag in sehr schlechtem Zustand war.

Weiter fügte der Landrat an, dass dieses Teilstück der Kreisstraße NM 14 von etwa 2300 Metern in einem sehr schlechten Zustand gewesen sei: „Starke Verformungen und Risse kennzeichneten den Streckenabschnitt. Zudem war die Fahrbahnbreite mit etwa sechs Meter zu schmal für die Bedarfsumleitung zur Ausleitung des Autobahnverkehrs.“

Seinen Dank sprach Landrat Willibald Gailler nicht nur seinen Mitarbeitern aus, sondern auch dem Ingenieurbüro Petter und der bauausführenden Firma Bögl, sowie Pilsachs erstem Bürgermeister Adolf Wolf, der wesentlich dazu beigetragen habe, dass die dementsprechenden Grundstücksverhandlungen gut gelaufen seien. Daraufhin antwortete Adolf Wolf: „Danke für die Maßnahme, die ein großer Schritt für Pilsach ist.“ Laut Aussage aller Beteiligten soll die mit 62 Prozent der Kosten vom Staat bezuschusste Baumaßnahme Ende November endgültig abschlossen sein.

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