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Soziales

Lions Club Beilngries setzt sich ein

Unterstützt wurde auch das Kinderpalliativzentrum München. Eine Spende in

Bgm Alexander Anetsberger (l.) und Präsident Franz  Foto: Martin Landmesser
Bgm Alexander Anetsberger (l.) und Präsident Franz Foto: Martin Landmesser

Beilngries.Im Rahmen der Lions-Weihnachtsfeier konnte Präsident Franz-Xaver Lederer am Freitagabend Karin Seehofer und Bürgermeister Alexander Anetsberger als Gäste begrüßen.

In seiner Begrüßungsansprache hieß Lederer die Gäste herzlich willkommen und machte deutlich, was ihm in seiner Präsidentschaft wichtig sei – sein Motto: „Vor allem Respekt, mit Leben zu erfüllen.“ Dabei sei ihm der Respekt vor allen Lebewesen besonders wichtig. Dazu gehören sowohl die Menschen als auch die gesamte Tierwelt.

Tierschutz als Förderzweck

Hier sieht Lederer einen großen Handlungsbedarf und ist deshalb auch dankbar, dass die Beilngrieser Lions im Herbst den Tierschutz als Förderzweck in ihre Hilfswerksatzung aufgenommen haben. Weiter appelliert er an seine Mitglieder und Gäste, Respekt im Umgang mit Anderen zu zeigen und sich gerade in unserer Zeit gegen die vielfach offenkundige Respektlosigkeit in der Gesellschaft zu wenden. Hier gelte es immer wieder, Zivilcourage und Flagge zu zeigen.

Bürgermeister Alexander Anetsberger brachte seine Dankbarkeit gegenüber den Beilngrieser Lions zum Ausdruck und meinte: „Gutes zu tun, gehört zu den Genen der Lions.“ Er sei sehr dankbar, so der Bürgermeister, dass sich die Lions in Beilngries mit vielen Projekten zum Wohle der Gesellschaft einbringen. Dies sei eine wirkliche Bereicherung. Daher gelte sein Dank und Respekt den Beilngrieser Lions.

Lions-Präsident Franz Xaver Lederer freute sich, dass der Lions Club auch in diesem Jahr ein besonderes Kinder- und Jugendprojekt, das Kinderpalliativzentrum in München Großhadern, mit 1000 Euro unterstützt.

Karin Seehofer nahm die Spende als Kuratoriumsmitglied der Palliativeinrichtung entgegen und berichtete, dass im zu Ende gehenden Jahr weit mehr als 100 Kinder aus München und Oberbayern vom ambulanten Team des Kinderpalliativzentrums zuhause betreut wurden.

Akute Krisensituationen

Teilweise erfolgte diese Betreuung über viele Monate oder sogar über das gesamte Jahr hinweg, wie berichtet wurde. Etwa ebenso viele Kinder wurden auch in akuten Krisensituationen auf der Kinderpalliativstation in Großhadern betreut, im Schnitt für zehn bis elf Tage etwa.

Die gute Nachricht: Die allermeisten Kinder konnten danach wieder nach Hause entlassen werden. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche und besinnliche Abend vom Beilngrieser Sauhüter-Quartett unter Leitung von Victor Bode.

Unterstützung

  • Informationen:

    Online unter lions-beilngries.de oder klinikum.uni-muenchen.de/Kinderpalliativzentrum/de/index.html

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