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Ludwig Rupp: Ein Leben für die Anderen

Sitzt täglich um sieben Uhr im Büro: Der fast 80-jährige Ludwig Rupp

Ludwig Rupp, das Gesicht des Neumarkter Heimkehrerverbands stützt sein Leben auf zwei Säulen: die Politik und das Ehrenamt. Am Freitag wird er 80 Jahre alt.

Nach Kriegsende ist er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft selbst zurück nach Hause gekommen. Seine politische Laufbahn begann kurz nach seiner Heimkehr, im Jahr 1947. Josef Matthäus Bögl, damaliger CSU-Ortsvorsitzender hat den gelernten Kaufmannsgehilfen ins CSU-Boot geholt. Bis 1974 hat Ludwig Rupp daraufhin die CSU als aktiver Politiker unterstützt: Anfangs als Kreisgeschäftsführer; von 1958 bis 1974 saß er als Abgeordneter für seinen Wahlkreis Parsberg, Beilngries, Riedenburg im Bayerischen Parlament. Im letzten Jahr seiner politischen Laufbahn stimmten noch 79,8 Prozent der Wähler für Rupp.

Ebenfalls 1947 war Ludwig Rupp eines der Gründungsmitglieder des Verbandes der Heimkehrer. Bis heute ist er durchgehend als Kreisvorsitzender des Heimkehrerverbandes tätig gewesen.

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