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Mit dem Transrapid zum WM-Spiel?

zukunft Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wird eine Schnellzugstrecke gebaut. Die Firma Max Bögl bewirbt sich.

So sieht eine Magnetschwebebahn aus.

Sengenthal. Die WM in Südafrika ist gerade vorbei, da blickt die Welt schon auf Brasilien. Dort wird die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 ausgetragen. Das südamerikanische Land bereitet sich jetzt schon auf das Großereignis vor. Um dem Besucherandrang Herr zu werden, muss natürlich die Infrastruktur passen. Auch das Sengenthaler Unternehmen Max Bögl möchte hier gerne mitmischen: Es hat sich an der Ausschreibung für eine Schnellzugstrecke zwischen Sao Paulo und Rio beteiligt. Bögl möchte zusammen mit den Transrapid-Herstellern den Magnetschwebezug in Brasilien ins Rennen schicken. Die Erfolgsaussichten schätzt das Konsortium trotz des starken internationalen Wettbewerbes durchaus als gut ein.

Ein Unternehmenssprecher erklärt: „Großveranstaltungen wie Weltmeisterschaften und Olympiaden benötigen eine perfekt ausgebaute Infrastruktur.“ Dazu würden auch schnelle Verbindungen zwischen Städten und Regionen gehören –um die Fans und Gäste von A nach B zu bringen. „Der Transrapid bietet gerade hierzu ideale Voraussetzungen an. Er ist mit einer Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h eines der schnellsten und gleichzeitig sichersten Verkehrssysteme weltweit“, heißt es weiter. In Brasilien sei eine mehr als 500 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke zur Verbindung der Städte Rio de Janeiro – Sao Paulo – Campinas geplant.

Fussball, Weltmeisterschaft, Bögl, Transrapid

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