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Neue Strukturen für das Ordinariat

Ab Juni gibt es die neue Position des Amtschefs.

Der neue Amtschef berät Bischof Hanke (Foto) bei der Leitung der Diözese. Foto: Stefanie Roth
Der neue Amtschef berät Bischof Hanke (Foto) bei der Leitung der Diözese. Foto: Stefanie Roth

Landkreis.Mit neuen Strukturen stellt sich das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt für die Zukunft auf. Mit der Einführung der Position eines Amtschefs, der Umgestaltung der „Hauptabteilung I: Zentralverwaltung“ und der Verschmelzung von zwei pastoralen Hauptabteilungen wird das Bischöfliche Ordinariat weiterhin als ein zuverlässiger Dienstleister die Seelsorge in der Diözese unterstützen. Die neue Position des Amtschefs verantwortet die Verwaltungsorganisation des Bischöflichen Ordinariats und berät Bischof sowie Generalvikar bei der Leitung der Diözese. Sie ist zwischen Generalvikariat und den Hauptabteilungen des Bischöflichen Ordinariats angesiedelt. Amtschef wird ab Juni Thomas Schäfers.

Die „Hauptabteilung I: Zentralverwaltung“ des Bischöflichen Ordinariats wurde ebenfalls umgestaltet. Damit soll sie weiterhin das Ordinariat und die Pastoral in den Verwaltungsaufgaben unterstützen. Die Anforderungen an die Aufgaben der Hauptabteilung haben in den letzten Jahren zugenommen. Deshalb wurde die bestehende Hauptabteilung so umgestaltet, dass unter anderem eine Abteilung „Personal“ und „Weltliches Recht“ entstanden ist. Die früheren Hauptabteilungen „Pastoral und kirchliches Leben“ sowie „Diakonale Dienste/Apostolat“ sind in der „Hauptabteilung III: Pastorale Dienste“ zusammengefasst.

Die sozialen und caritativen Aufgaben im Bistum werden weiter vom Caritasverband für die Diözese Eichstätt e.V. wahrgenommen, der jedoch nicht mehr in einer eigenen Hauptabteilung im Bischöflichen Ordinariat vertreten sein wird. Die Verbindung zum Ordinariat wird über den Caritaspräses, Dompropst Alfred Rottler, hergestellt.

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