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Neue Szene in der Münsterkrippe

Im Juli zeigt die barocke Münsterkrippe von St. Johannes eine Szene aus dem Leben der Heiligen Familie zu Hause in Nazareth.

Die Münsterkrippe zeigt im Juli eine Szene aus dem Leben der Heiligen Familie.
Die Münsterkrippe zeigt im Juli eine Szene aus dem Leben der Heiligen Familie. Foto: Josef Wittmann

Neumarkt.In der Bibel steht nicht viel über die Kindheit Jesu in Nazareth. Nur Lukas schreibt nach der Geschichte über den zwölfjährigen Jesus im Tempel: „Er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.“

Maria ist in der dargestellten Szene in der barocken Münsterkrippe bei einer Tasse Kaffee fleißig am Spinnen und blickt staunend auf die offene Werkstatt ihres Mannes Josef. Der wundert sich seinerseits, was der kleine Jesus in seiner Holzwerkstatt gebastelt hat – ein hölzernes Kreuz.

Dazu hat er sich sein Arbeitsgewand angezogen, das ihm der Holzbildhauermeister und Krippenbauer Norbert Tuffek aus Wendelstein spendiert hat. Aber auch das Gewand des Gotteskindes ist prächtig. An der Wand der Zimmermannswerkstatt ist übrigens der Lebenslauf Jesu zu finden.

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