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Ehrenamt.

Nicole Röder führt den OGV

Der OGV Waltersberg hat im vergangenen Jahr viel geleistet.
Von Rosi Sippl

Der neue Vorstand des OGV Waltersberg Foto: Sippl
Der neue Vorstand des OGV Waltersberg Foto: Sippl

WALTERSBERG.Schnell und reibungslos sind die Neuwahlen beim Obst- und Gartenbauverein Waltersberg über die Bühne gegangen. Als Wahlleiter fungierte Bürgermeister Alois Scherer. An der Spitze des Vereins steht nun Nicole Röder, sie wurde ohne Gegenstimme zur ersten Vorsitzenden gewählt. Nicole Röder löst damit Alexandra Wiegard ab, die bis dato den Vorsitz innehatte.

Die Nachfolge der bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Erna Schrafl tritt nunmehr Alexandra Wiegard an, auf sie fiel das einstimmige Wahlergebnis. Angelika Kohlert übernimmt auch in den kommenden zwei Jahren das Amt der Schriftführerin, ebenso wie die Schatzmeisterin Petra Simon. Zudem wurden fünf Beisitzerinnen, davon zwei Vergnügungswartinnen gewählt: Renate Frauenknecht, Erna Schrafl, Monika Grad, Karin Meier und Petra Kienlein. Für die Kassenprüfung sind weiterhin Monika Knör und Margarete Kirsch zuständig. Sämtliche Wahlergebnisse fielen einstimmig aus.

Bürgermeister Alois Scherer gratulierte der neu gewählten Vorstandschaft und sagte der neuen Truppe ein „dickes Vergelt’s Gott“. Sie werde die Geschicke des OGV in den kommenden zwei Jahren leiten. Er dankte allen, die dazu beitragen, dass Waltersberg so schön gepflegt werde und dadurch das Ortsbild attraktiv erscheine. Die neue Vorsitzende Nicole Röder dankte allen Mitgliedern für das Vertrauen, das ihr entgegengebracht werde und wünschte allen ein gelingendes Miteinander für die Zukunft.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt der Jahreshauptversammlung war der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017, von dem die Vorsitzende Alexandra Wiegard berichtete. Zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen im Ort gehörte nach wie vor der Frühjahrsputz an den öffentlichen Flächen wie Spielplatz, Kirchenplatz, Sportplatz, am Kreuz und Mäharbeiten am Obstberg. Am Friedhof wurden Blumen angepflanzt sowie Erde und neuer Rindenmulch verarbeitet. Im Oktober erfolgte der Herbstschnitt. „Birgit Aurbach aus Döllwang habe einen Vortrag zum Thema „Heilung aus homöopathischer Sicht“ gehalten. Die Einnahmen aus dem Fastenessen wurden an das Waisenhaus in Burundi gespendet.

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