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Vorbereitungen

Passionsspieler zimmern ihre Bühne

Am 13. Oktober soll geprobt werden. Die Messlatte hängt hoch. Nicht alles, was eingelagert wurde, kann verwendet werden.
Von Josef Wittmann

1000 qm Spanplatten und 1500 qm Teppich werden verbaut. Foto: Wittmann
1000 qm Spanplatten und 1500 qm Teppich werden verbaut. Foto: Wittmann


„Die meiste Arbeit für den Aufbau hat der Franz Ebenhöch“, lobt Franz Düring. Beide haben gemeinsam mit mehr als 30 Helfern arbeitsreiche Wochen vor sich. Fast alle sind Kolpingbrüder. „Wir sind ja alle Rentner. Bühnenchef Fritz Gerber ist der einzige, der sich freinehmen muss“, schmunzelt Düring. Am 13. Oktober wird auf jeden Fall geprobt. Dann muss alles fertig sein“, hängt er die Latte hoch. „Wir wären schon früher rein gegangen, aber die Halle war bis jetzt belegt. Als erstes wird die Bühne gemacht, anschließend kommt die Tribüne.“

Nicht alles, was nach den letzten Passionsspielen eingelagert wurde, sei wieder zu verwenden. „Die Spanplatten muss man erneuern. Wir sind mehr als erfreut, weil viele Firmen mitmachen. Zum Beispiel hat die Firma Pfleiderer die feuersichern Platten spendiert. Von der Firma Klebl haben wir die gelben Balken.“


Hier lesen Sie mehr zum Crowdfunding für die Passionsspiele.


Im Vergleich zu den Spielen vor zehn Jahren seien neue Restriktionen zu erfüllen. Zum Beispiel „brauchen wir heuer zwei Container mehr, wo sich Volk und Chor um- und anziehen, weil wir die Publikumsgarderobe nicht mehr innen in der Halle aufmachen können“. Die Firma Bögl spendiere sie. Auch ein 20-seitiges Sicherheitskonzept musste her, das die Handschrift von Franz Wildfeuer trage, denn bei den Vorstellungen wird die Halle proppenvoll sein, rechnet Düring vor.

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