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Region Neumarkt
Montag, 20. August 2018 28° 2

Gemeinschaft

Pfarrei Dietfurt feierte ein großes Fest

In und um die Kirche gab es viele Angebote.

Das Maßkrugschieben bereitete auch Erwachsenen Freude. Foto: ufb
Das Maßkrugschieben bereitete auch Erwachsenen Freude. Foto: ufb

DIETFURT.Auch heuer war das Pfarrfest eine gelungene Veranstaltung. Der Erfolg ist nicht nur den Besuchern, sondern auch den Helfern zu verdanken. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Monika Bäumler sprach von einem sichtbaren Zeichen für ein gutes Miteinander. Das Fest begann mit einem Gottesdienst, den Pfarrer i. R. Markus Harrer feierte. Für Musik sorgte der Kirchenchor unter der Leitung von Armin Reinsch. Pfarrer Harrer verglich das Pfarrfest mit der Kirchweih: Beide führen die Pfarrangehörigen in und um das Gotteshaus zusammen. In einem Brief, den er an die Pfarrkirche richtete, zeigte er auf: Seit Jahrhunderten versammle man sich dort zu freudigen und traurigen Anlässen. Dort würden Sakramente gespendet und jeder könne sich an Gott wenden. So wie der Turm in Richtung Himmel zeigt, so solle in den Familien Seelsorge gepflegt werden, um den Weg zum Himmel zu finden.

Anschließend wurde im Pfarrheim, im Pfarrgarten und in Zelten gefeiert. Das Mittagessen war vom Familienkreis II vorbereitet worden, von Martina Gotteswinter vom Pfarramt sowie Andrea Ibel, der Haushälterin von Stadtpfarrer Gerhard Schlechta, und ihm selbst. Schlechta stellte auch seine Räume sowie seine Großküchenausstattung zur Verfügung. Die Kolpingsfamilie grillte und bot Getränke an. Am Nachmittag sorgte die KAB für Kaffee und Kuchen. Bei Kindern kam die Popcornstation sehr gut an.

Für Musik sorgten Bernhard Grünbeck, Alfred Haselbauer und Axel Kunz als Labertal-Trio. Sie wurden von Anni König an der Harfe begleitet. Armin Reinsch bot eine Turmführung an und für Kinder gab es Spiele, Gesichter schminken und vieles mehr. Die Ministranten hatten eine Maßkrug-Schiebebahn aufgebaut und die Gruppe „Dance for Kids“ von Simon Nicklas zeigte eine Tanzeinlage.

Bäumler dankte allen Helfern, unter anderem dem Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung und externen Unterstützern wie dem Bauhof oder dem Roten Kreuz. Der Erlös werde für pfarrliche Aufgaben verwendet. (ufb)

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