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Kunst

Pralles Programm in der Kulturfabrik

Der Kulturförderkreis Berching inszeniert zwei Stücke. Außerdem geben sich Wolfgang Krebs, Michael Fitz und andere die Ehre.

Der Liedermacher und Poet Michael Fitz ist im Oktober zu Gast in Berching. Foto: Janine Guldener
Der Liedermacher und Poet Michael Fitz ist im Oktober zu Gast in Berching. Foto: Janine Guldener

Berching.Der Kulturförderkreis Berching hat wieder ein unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt. „Um a Fünferl a Durchanand“ lautet das Motto in der Kulturfabrik am Samstag 25. Januar, 20 Uhr. Das musikalisch-theatralische Durchanand ist Programm: Irrwitzige Posaunensoli mischen sich mit bodenständiger Weltsicht, es geht um die Liebe und um das Sterben, um das Reden und um das sich Versprechen.

Mit „Gestern oder im 3. Stock“ geht es am Samstag, 1. Februar, 20 Uhr weiter. Phil Höcketstaller alias Hundling erzählt mit seiner Musik kleine Geschichten, verfasst in gepflegtem Münchner Bairisch, das Große im Kleinen suchend, nie ohne ein humorvolles Augenzwinkern. Stefan Otto bestreitet am Samstag, 8. Februar, 20 Uhr „Ois dabei“. Der Dingolfinger Kabarettist nimmt kein Blatt vor den Mund, aber dies immer mit charmantem Unterton. Die Tonic Sisters mit „The Good Old Ties Are Back“ wollen der Kulturfabrik am Samstag, 15. Februar, 20 Uhr. mit Musik aus den 40er, 50er, 60er und 70er Jahren einen Hauch Nostalgie verpassen. Die Klassiker interpretieren die Damen mal charmant, mal kokett.

Kriminalstück wird ab März aufgeführt

Der Hund von Baskerville, ein Kriminalstück von Florian Battermann wird unter der Regie des Regieteams der Kulturfabrik am Samstag, 7. März, und an weiteren Terminen in der Kulturfabrik aufgeführt. Herrliche Typen, Spannung und viel Dialog- und Situationskomik vereint Battermann in seiner gelungenen Bearbeitung eines der berühmtesten Krimis der Literatur.

Hinter den Kulissen

  • Geburt:

    Am 6. Juli 1992 gründeten 39 Menschen den Kulturförderkreis Berching mit dem Ziel, das kulturelle Leben zu fördern.

  • Heimat:

    Im Herbst 1993 begannen freiwillige Helfer die Fabrik zu renovieren und zu dem zu machen, was sie heute ist. Unter der Regie von Berni Haas-Sörgel und seit 2019 unter dem Regieteam der Kulturfabrik wurden bisher 51 eigene Theaterproduktionen aufgeführt.

Han’s Klaffls „Restlaufzeit“ beginnt am Samstag, 19. September um 20 Uhr. Alle sind sie wieder da, weil sie nämlich alle noch da sind: Sedlmaier, zurück von der Kur in der er seinen Drehschwindel auskuriert hat, Gütlich stellt seine beiden neuen Hobbys vor: Power Point und Bandscheibenvorfall. Gmeinwieser gibt mit seinem neuen Hüftgelenk an. Und Gregorius, der alte Sallustmolch? Warten wir es ab.

Wolfgang Krebs kommt im Oktober

Oldies aus den 60er und 70er Jahren werden mit „Remember“ am Samstag, 26. September, 20 Uhr in der Kulturfabrik geboten. Wolfgang Krebs gibt sich am Samstag, 3. Oktober um 20 Uhr die Ehre. In seinem neuen Programm „Geh zu, bleib da!“ widmet sich der Parodist und Wortakrobat seiner großen Leidenschaft: dem schönen Bayernland. Dem droht nämlich die Landflucht. Ganz besonders davon betroffen ist Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering.

Ein weiterer Höhepunkt ist Michael Fitz mit „Jetzt auf gestern 2020“ am Samstag, 10. Oktober um 20 Uhr. Der Liedermacher, Gitarrist und Poet aus Leidenschaft und Schauspieler ist nun seit 2008 in nahezu allen deutschen Landen und auf deren Bühnen unterwegs. In seinen Solos geht es immer um Erlebtes und Gefühltes. Den Abschluss bildet das „Das Dschungelbuch“, bearbeitet von Jürgen Peter nach Rudyard Kipling, dem sich das Regieteam der Kulturfabrik am Samstag, 21. November (18 Uhr), und an weiteren Terminen widmet.

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