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Schulabschluss

Rektor vergleicht Schüler mit Geldschein

Für eine neunte Klasse der Lauterhofener Schule war am 18. Juli schon der letzte Schultag. Der Rektor legte ihnen einen Ver
Von Hans-Jürgen Hennig

Die 9. Klasse der Lauterhofener Schule feierte ihren Abschluss. Foto: Hennig
Die 9. Klasse der Lauterhofener Schule feierte ihren Abschluss. Foto: Hennig

Lauterhofen.Für die Klasse R9 der Lauterhofener Schule war der 18. Juli der letzte Schultag. Nach einer Andacht in der Wallfahrtskirche, in Trautmannshofen, die Pfarrer Gerhard Ehrl durchführte, fanden die anderen Feierlichkeiten im Hotelgasthof am Schloss, in Pilsach statt.

Konrektorin Martina Jacob eröffnete das große Ereignis und begrüßte die Schüler der Abschlussklasse, sowie die zahlreichen Gäste, die Eltern, die Bürgermeister Ludwig Lang und Adolf Wolf, Pfarrer Ehrl und besonders Ingrid Schnell, die sie die Seele der Schule nannte. Es folgten Grußworte von Schulamtsdirektor Franz Hübl, vom Rektor Bernhard Dürr und von der Elternsprecherin Diana Händlmayer.

Geldschein behält seinen Wert

Franz Hübl nutzte in seinen Worten ein Gleichnis, das er den Schulabgängern mit auf den Weg gab. Sehr anschaulich legte er den Schülern ans Herz, dass ein Geldschein auch noch seinen Wert besitzt, wenn er zerknittert und schmutzig ist. „Ihr seid also auch wertvoll, auch wenn ihr euch mal schmutzig oder beschädigt fühlt“, gab er den Schülern mit auf den Weg.

Die kleine Vorführung der Schüler, „Aus dem Schulleben“, auf skurrile Weise vorgetragen, sorgte anschließend für einige Lachsalven im Saal. Auch die Klassenlehrerin, Frau Irmgard Schiller, wollten ihren Schülern noch ein paar Worte mit auf den Weg ins Leben mitgeben. Anknüpfend an eine Reise, die sie mit den Schülern ein paar Jahre lang gemacht hatte, sagte sie: „Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt und nur wer den Mut hat umherzuschweifen, wird auch neue Wege finden.“

Die Klassensprecher Timo Kaiser und David Gottschalk dankten den Lehrern für ihre große Geduld und ihre Mühen, sie auf den richtigen Weg gebracht zu haben.

Und dann lief der letzte Akt des Schülerdaseins, nämlich die Zeugnisübergabe und die Auszeichnung der besten Schülerinnen und Schüler. Ausgezeichnet wurden Leoni Bösl als Beste, Michael Treike auf Platz zwei und die Schüler Leon Neubauer, Lara Schafner und Andrea Hollweck, gemeinsam auf Platz drei.

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