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Rund 100 Rosenstöcke in Form gebracht

14 Tage lang waren die Rosenkavaliere in Berching unterwegs und pflegten alle Rosenstöcke in der Innenstadt, am Rosenweg und in den Parkanlagen.
Franz Guttenberger

Werner Proksch (l.) und Johann Neumeyer (r.) schnitten und pflegten ehrenamtlich alle Rosenstöcke am Rosenweg.  Foto: Franz Guttenberger
Werner Proksch (l.) und Johann Neumeyer (r.) schnitten und pflegten ehrenamtlich alle Rosenstöcke am Rosenweg. Foto: Franz Guttenberger Foto: Franz Guttenberger

Berching.Rund 100 sind es inzwischen, sagte deren Sprecher Johann Neumeyer. Im Zuge des Konzeptes „ProNah“ wurden 2004 an vielen Bereichen in der Stadt Rosen gepflanzt. Auch Rosenführungen wurden angeboten. Franz Kugler, Fritz Hengelein und Werner Proksch taten sich dabei besonders hervor.

Nach einer Zeit der Ruhepause stieß Johann Neumeyer hinzu und belebte die Rosenaktionen im Namen der Altstadtfreunde. So pflanzte das Trio Kugler, Proksch und Neumeyer 2018 weitere Rosen im Stadtbereich und schnitt die Rosen entsprechend zurück. Letztes Jahr hatten die Rosenfreunde mit Unterstützung vom städtischen Bauhof die Klostermauer mit 19 neuen Rosenstöcken versehen. Der Weg entlang der Seniorenheim-Mauer ist inzwischen als Rosenweg benannt worden. Alle sind Kletterrosen und alle sind verschieden, erzählt Neumeyer. Die Stöcke haben sich prächtig entwickelt. Rosen werden bis zu 100 Jahre alt, sofern man sie entsprechend pflegt, weiß Neumeyer. Er hat bereits eine weitere Idee: Er will die Rosen entlang des Rosenwegs beschreiben, denn jede duftet und blüht anders.

Rechtzeitig vor Pfingsten wurde die Aktion abgeschlossen. Viele Spaziergänger waren an den Feiertagen auf dem Rosenweg unterwegs. (ugu)

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