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Nachhaltigkeit

Schüler lernten viel über das Wasser

Zum Tag des Wassers erfuhren Breitenbrunner Zweitklässler viel Neues. Ein Wasserspender war Anlass für die Aktion.

Die Breitenbrunner Zweitklässler mit Lehrerin Evelyn Rackl (l.) und Rektorin Susanne Spangler beschäftigten sich mit Wasser. Foto: Ines Greiner
Die Breitenbrunner Zweitklässler mit Lehrerin Evelyn Rackl (l.) und Rektorin Susanne Spangler beschäftigten sich mit Wasser. Foto: Ines Greiner

Breitenbrunn.Mit viel Engagement und Eigeninitiative waren die 22 Zweitklässler beim Gemeinschaftsprojekt zum Tag des Wassers fünf Wochen lang dabei. Auf die Idee, sich mit dem Thema zu beschäftigen, kam die Lehrerin in Werken/Gestalten und Kunst, Evelyn Rackl, durch den Wasserspender, den es seit 2016 an der Schule gibt. Sie wollte hier mit diesem Projekt zeigen, das ein solcher Wasserspender nicht selbstverständlich sei. Denn der Erhalt der Installation kostet ungefähr 1700 Euro im Jahr. Aber alle Schüler der Grundschule seien froh, dass sie den Wasserspender haben. Das Motto zum Tag des Wassers hieß: „Niemanden zurücklassen – Wasser und Sanitärversorgung für alle.“ Zum Thema fand ein Brainstorming statt und alles wurde zusammengetragen und jeder konnte ein Bild dazu frei gestalten mit Kleben, Malen und Falten. Im Anschluss fand der Bau einer Minifilteranlage statt. Auch ein Versuch zum Wasserkreislauf wurde mit einem Flaschengarten durchgeführt. Und bei einer gefalteten Papierblume, die ins Wasser gelegt wurde, gingen die Papierblätter auf. Ein Regenmesser steht im Werkrauminnenhof, damit man weiß, wie viel es geregnet hat. Zum Abschluss wurde ein großes Bild Hand in Hand gearbeitet.

Die Schüler machten sich viele Gedanken: Wasser ist weltweit sehr wichtig. Vor allem aber sauberes Wasser. Und nur wenn man Hand in Hand arbeitet, können Probleme rund ums Wasser in den Griff bekommen werden. Leider schwimmen sehr viele Dinge, die nicht dorthin gehören, wie zum Beispiel Plastik im Wasser. Aber die Kinder haben einen Rettungsring dazu geworfen und sehen eine Chance. Es ist nicht zu spät. Wenn alle zusammen helfen kann man Probleme lösen. Aber das Problem ist nicht nur das Sauberhalten des Wassers, sondern auch, dass es viele Menschen gibt die es nicht so gut haben. (pgi)

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