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Seubersdorfer Bauhof wurde saniert

Die Gemeinde investierte rund 50 000 Euro.
Von VEra GAbler

Bürgermeister Eduard Meier (links) übergab das neue Bauhofgebäude an die Mitarbeiter.  Foto: VEra GAbler
Bürgermeister Eduard Meier (links) übergab das neue Bauhofgebäude an die Mitarbeiter. Foto: VEra GAbler

Seubersdorf.Der Bauhof mit seinem Bauhofleiter Markus Betz und den sieben Mitarbeitern ist, einschließlich Kläranlage, das Aushängeschild der Gemeinde Seubersdorf. Das stellte Bürgermeister Eduard Meier fest. Noch zur Amtszeit von Bürgermeister Adalbert Götz war das Gebäude mit dem Areal für den Wertstoffhof am Ortsende in der Kirchstraße errichtet worden.

Die Zeit habe Spuren hinterlassen, angefangen von den ausgedienten und nicht mehr zeitgerechten Toren bis hin zum Eingangsbereich zum Wertstoffhof. Weil die Mitarbeiter als Mädchen für alles natürlich Handwerker sind, legten sie zum Teil selbst Hand an, um ihren Bauhof auf den neuesten Stand zu bringen. Für die neuen Tore mussten Maurerarbeiten als Vorbereitung getätigt werden und auch die neuen Fenster wurden selbst eingeputzt. Zu der Gesamtinvestition von rund 50 000 Euro gehört auch das neue Einfahrtstor, das die Bauhofmitarbeiter nun per Funk von den Fahrzeugen aus öffnen und schließen können. Damit sei es auch gewährleistet, dass die Bürger nur während der Öffnungszeiten Zutritt zum Wertstoffhof hätten.

„Es gibt immer was zu tun“, ergänzte Betz. Rückblickend auf den Winterdienst, der überschaubar war, ist man derzeit mit Kanalanschlüssen in der Großgemeinde beschäftigt. Auch die Gemeindestraßen müssen, soweit möglich, saniert werden, bis hin zum Auffüllen der Bankette. Nach ein paar Arbeiten am Friedhof Waldkirchen wurde in diesem Jahr bereits der Friedhof in Daßwang einer Grundpflege unterzogen. Dazu gehörten auch Pflasterarbeiten und das Versetzen der Kompostanlage. „Leider gibt es aber immer noch Friedhofbesucher, die den Kompost als Ablagerungsmöglichkeit für Hausmüll sehen“, bedauerte Bürgermeister Meier.

Bevor nun die Mäharbeiten beginnen, trotz der derzeitigen Sperrung der Kinderspielplätze werden diese auch gepflegt, stehen noch Reparaturen an den gemeindeeigenen Häusern auf dem Plan. Das sind neben dem Rathaus, das Schulgebäude, das „Sauerer-Haus“ sowie die Kindergartengebäude und das Bahnhofsgebäude.

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