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Neumarkt

Spezial-Lampen für Mountainbiker

Fast 60 Interessierte fanden sich am Freitag im neuen Pöllinger Industriegebiet ein, um das hochmoderne Gebäude der Firma „Lupine Lighting Systems“ zu besichtigen.

Prominenter Besuch aus der Politik lauschte bei der Firmenbesichtigung von „Lupine Lighting Systems“ den Worten des Geschäftsführers Wolf-Dieter Koch (rechts unten).  Foto: Sophia Grabendorfer
Prominenter Besuch aus der Politik lauschte bei der Firmenbesichtigung von „Lupine Lighting Systems“ den Worten des Geschäftsführers Wolf-Dieter Koch (rechts unten). Foto: Sophia Grabendorfer

Neumarkt.Mit dabei waren auch namhafte Vertreter aus der Politik, wie Staatsminister Albert Füracker, Bezirksrätin Heidi Rackl, Europaabgeordneter a. D. Albert Deß und der Neumarkter CSU-Stadtrat Richard Graf.

Seit fast 30 Jahren gibt es die Firma Lupine, die vom Geschäftsführer Wolf-Dieter Koch gegründet wurde. Da die auf dem Markt erhältlichen Lampen nicht den Anforderungen der Mountainbiker entsprachen, begann Koch, selbst Fahrradlampen zu entwickeln. Heute reicht das Sortiment von Stirnlampen, Helmlampen über Fahrradlampen bis hin zu Taschenlampen, die alle mit LEDs und moderner Elektronik ausgestattet sind. 35 Mitarbeiter sorgen dafür, dass knapp 30 000 Lampen pro Jahr in die ganze Welt verkauft werden können.

Das kommt allerdings nicht von irgendwo her: „Wir müssen immer besser sein“, verriet Koch seinen Anspruch an seine Firma. Die Lampen müssten die hellsten und leistungsfähigsten sein, um auch weiterhin den Markt dominieren zu können. Dass die Lampen begehrt sind, zeigt sich auch an der Kundenliste, die unter anderem Militär, Polizei, Bergrettung und diverse Profi-Sportler umfasst.

Bei der Besichtigung durften die Interessierten die Lampen dann auch selbst testen und unterhielten sich mit den Mitarbeitern, die ihnen ihre Arbeit erklärten. Nach der Produktion wird jedes Produkt noch einmal überprüft. Eines fällt dabei auf: Komplizierte Maschinen fehlen, alles wird in Handarbeit gemacht. Von der modernen Werkhalle ging es dann in die Büros, den Konferenzraum und den Showroom, in dem Koch auch einige Sonderanfertigungen präsentierte.

Der Name der Firma leitet sich übrigens von einer Abwandlung seines eigenen Vornamens ab. „Wolf heißt auf Latein lupus“, verrät der Geschäftsführer auf Nachfrage. „Da war der Firmenname Lupine dann naheliegend“.

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