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Velburg

Stabwechsel bei der Velburger Bücherei

20 Jahre lang leitete Elisabeth Schmidt die Stadt- und Pfarrbücherei.

Bürgermeister Bernhard Kraus, Stadtpfarrer Martin Becker und weitere Mitarbeiterinnen aus dem Büchereiteam gratulieren der neuen Leiterin Ursula Langner (links) und verabschiedeten die bisherige Leiterin Elisabeth Schmidt (in der Bildmitte vorne).  Foto: Wolfgang Schön
Bürgermeister Bernhard Kraus, Stadtpfarrer Martin Becker und weitere Mitarbeiterinnen aus dem Büchereiteam gratulieren der neuen Leiterin Ursula Langner (links) und verabschiedeten die bisherige Leiterin Elisabeth Schmidt (in der Bildmitte vorne). Foto: Wolfgang Schön

Velburg.Nun gab sie diese Funktion an ihre Stellvertreterin Ursula Langner weiter. Elisabeth Schmidt bleibt dem aktuell zwölf Frauen umfassenden ehrenamtlichen Team aber auch weiterhin als Mitglied erhalten.

Bei einer kleinen Feierstunde würdigten Bürgermeister Bernhard Kraus und Stadtpfarrer Martin Becker das Wirken von Elisabeth Schmidt, die zu einer „Institution“ im Büchereiwesen in Velburg geworden sei und maßgeblich darauf Einfluss hatte, dass hervorragende Arbeit geleistet wurde.

Mit Nachfolgerin Ursula Langner dürften diese Arbeit und der Geist der Einrichtung nahtlos fortgesetzt werden, zeigten sich Bürgermeister und Pfarrer überzeugt. Kraus verwies auch auf den Bildungsauftrag, den eine Bücherei habe, und zeigte sich überzeugt, dass trotz aller modernen Medien die Schriftform, wie sie Bücher, Broschüren und Zeitschriften darstellten, weiterhinbestehen würde. „Wer schreibt, der bleibt“ heiße es nicht ohne Grund.

Die Dankesworte galten auch allen weiteren Mitarbeiterinnen im Team, die ebenfalls bei der Feierstunde anwesend waren. Blumenpräsente gab es sowohl für die scheidende, wie auch für die neue Büchereileiterin, die durch ihre Stellvertretertätigkeit schon sehr gut eingearbeitet ist.

Für Bürgermeister Kraus war die Einrichtung der Bücherei Velburg eine Herzensangelegenheit, der er sich eng verbunden fühle und die er auch gerne unterstützte, wie er sagte. Deshalb will er seinem Nachfolger im Bürgermeisteramt ab dem 1. Mai diese Einrichtung nun ebenfalls stark ans Herz legen, decke sie mit ihren Angeboten doch die Bandbreite der Gemeindebürger in allen Altersschichten und Gruppierungen umfassend ab – angefangen von den Kindergartenkindern über die Schule, Vereine, Familien bis zu den Senioren. Dies gewährleiste aktuell ein knapp 10 000 Exemplare umfassender Gesamtmedienbestand. In dieser Größenordnung bewegten sich auch durchschnittlich die Ausleihen innerhalb eines Jahres. Als jährliche Verwaltungsgebühr bezahlen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zwei Euro, Erwachsene sechs Euro und Familien ab vier Kindern acht Euro. (pws)

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