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Stadt pflanzt auch im Frühjahr fleißig

Die Stadtgärtnerei setzt Tausende Stauden und Bodendecker.

Auch die Brunnen sind frisch bepflanzt worden. Foto: Dr. Franz Janka
Auch die Brunnen sind frisch bepflanzt worden. Foto: Dr. Franz Janka

Neumarkt.Nicht nur im Herbst, sondern auch im Frühjahr setzt die Stadt neue Pflanzen im Stadtgebiet ein. Derzeit laufen die entsprechenden Arbeiten. Insgesamt sind dafür über 10700 Pflanzen vorgesehen, die von den Mitarbeitern der Stadtgärtnerei etwa im Bereich des Begleitgrüns an Straßen, für Unterhaltsmaßnahmen und Neuanlagen verwendet werden.

In der Altdorfer Straße, Heiligenwiesen, der Sandstraße, Grünbaumwirtsgasse oder der Egerländerstraße sind die neuen Pflanzungen genauso zu sehen, wie etwa im Gewerbegebiet Stauf Süd II, beim Parkplatz in der Saarlandstraße und an vielen weiteren Stellen im Stadtgebiet. Auch die Pflanztröge mit Sitzgelegenheit sowie die Pflanzkübel und andere Behältnisse im Innenstadtbereich wurden frisch bepflanzt.

Eingesetzt werden 55 Bäume, 36 Solitärsträucher, 188 Sträucher und Heckengehölze, 2158 Bodendecker, 426 Rosen sowie 7860 Stauden. Für Oberbürgermeister Thomas Thumann sind die Pflanzungen der Stadt im Herbst und im Frühjahr gut geeignet, das Bild der Stadt aufzuwerten und Wohnqualität zu steigern.

„Gerade in Zeiten der Ausgangsbeschränkung, da die Menschen angesichts der Corona-Pandemie vielleicht etwas mehr spazieren und vielleicht auch mit wachen Augen durch die Stadt gehen, sind diese schön gepflanzten Inseln, die ansprechenden Flächen entlang der Straße und unsere Parks schon wahre Augenweiden.“ Auch dies sei für die Menschen ein Stück Freude, das sie sich in dieser schweren Zeit gönnen können.

Schon seit Jahrzehnten ist die Stadt eifrig dabei, die Begrünung und die Ausstattung der Stadt mit Pflanzen auf höchstem Niveau zu halten. Dazu wurden in den letzten 25 Jahren mehr als 380000 Pflanzen von der Stadt eingesetzt. Mehr als 8800 Bäume waren darunter, dazu über 27000 Rosen, mehr als 115000 Stauden, 134000 Bodendecker, fast 97000 Sträucher und Heckengehölze sowie über 6300 Solitärsträucher. Dies zeigt laut Thumann, wie engagiert die Stadt für ein positives, natürliches Erscheinungsbild sorge. Dazu trage auch bei, dass neben dem ehemaligen LGS-Park, von dem über 90 Prozent der Fläche erhalten blieben, viele weitere grüne Oasen in der Stadt existieren.

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