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Trauer um Rosamaria Hirschmann

Viele lernten die Liebhaberin geschmackvoller Mode auch als Schlagzeugerin der Rock-Sixties kennen. Am Freitag starb sie.
Von Lothar Röhrl

Rosamaria Hirschmann blühte am Schlagzeug auf. Das tat sie auch beim Altstadtfest auf der Klostertor-Bühne in der Nähe der „Piano-Bar“, die sie bei jedem Fest betrieben hat.. Foto: Lothar Röhrl
Rosamaria Hirschmann blühte am Schlagzeug auf. Das tat sie auch beim Altstadtfest auf der Klostertor-Bühne in der Nähe der „Piano-Bar“, die sie bei jedem Fest betrieben hat.. Foto: Lothar Röhrl

Neumarkt.Wenn Rosamaria Hirschmann bei den Rock-Sixties am Schlagzeug saß, wurde dem Beobachter klar: So sieht jemand aus, den Musik zu einem glücklicheren Menschen macht. Dabei konnte sie vor etwas mehr als zehn Jahren noch kein Schlagzeug spielen. Das Erlernen dieses Instruments war eine Herzensangelegenheit für sie. Seit Freitag trauern viele, die sie kennenlernen durften, um Rosamaria Hirschmann. Denn sie verstarb im Alter von gerade erst 66 Jahren.

Als Schlagzeugerin bei dieser Band von Individualisten, die erst im fortgeschrittenen Alter von rund um die 60 ein Instrument gelernt hatten, wird sie unvergessen bleiben. Dass sie Neuem sehr aufgeschlossen war, zeigte sie seit einigen Jahren auch beim Kulturverein K3. Als Liebhaberin geschmackvoller Mode betrieb sie lange den Trader-Shop in der Klostergasse.

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