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Laudatio

Überragender Einsatz für Parsberg

Helmut Jobst feierte seinen 80. Geburtstag.

Mit einer großen Gratulantenschar feierte Helmut Jobst. Foto: Treiber
Mit einer großen Gratulantenschar feierte Helmut Jobst. Foto: Treiber

PARSBERG.Der Ehrenbürger der Stadt Parsberg, Helmut Jobst, hat seinen 80.Geburtstag gefeiert. In die Schar der Gratulanten reihten sich neben der Familie auch die drei Bürgermeister, der Stadtrat, die CSU, die Marianische Männerkongregation, die Freiwillige Feuerwehr, der Förderverein Burgmuseum, die Kolpingsfamilie, der Trachtenverein sowie der Sportverein ein.

Staatsminister Albert Füracker war es ein persönliches Bedürfnis, Helmut Jobst zu gratulieren und er versprach mit einem Augenzwinkern: „Zu Deinem 100. machen wir einen Festzug von Parsberg nach Degerndorf.“ Die eigentliche Laudatio hielt aber Bürgermeister Josef Bauer für den Ehrenbürger. Zunächst zitierte er Theodor Fontane, der sagte: „Eine Lobrede muss kurz sein, wie eine Liebeserklärung.“

Allerdings stellte der Bürgermeister schnell fest, dass diese Kürze bei einer Persönlichkeit wie Helmut Jobst nicht möglich ist. Schließlich habe er viel in Parsberg gewirkt und für die Stadt erreicht. So werden die Spuren, die Jobst in Parsberg bereits gelassen hat, nicht nur heute, sondern auch in Zukunft noch deutlich sichtbar sein.

Neben seiner Leitertätigkeit an der Parsberger Realschule engagierte sich der Jubilar in einzigartiger Weise für das Burgmuseum, aber auch die Aktivitäten in den Parsberger Vereinen sind beachtlich, schließlich hat er sich „in überragender Weise ehrenamtlich für unsere Gesellschaft und unsere Heimatstadt engagiert“, wie der Bürgermeister betonte.

„Du bist ein leuchtendes Beispiel bürgerlichen Engagements im besten Sinne“, so der Bürgermeister weiter. Wie sehr der Jubilar zudem auch die Kirchengemeinde geprägt hat, stellte Stadtpfarrer Thomas Günther in seiner Laudatio fest und bedankte sich herzlich für das ebenfalls große Engagement des Jubilars rund um die kirchlichen Belange.

Für die musikalische Gestaltung der Feierstunde sorgten die Enkel Korbinian und Max zum Stolz ihres Opas. Da er auch außerhalb etwas bewegen möchte, verzichtete Jobst auf persönliche Geschenke und freute sich über Spenden für die Partnerschule der Edith-Stein-Realschule in Afrika. (ucv)

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