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Region Neumarkt
Donnerstag, 19. April 2018 24° 2

Konzert

Viel musikalische Abwechslung

Die Schüler des Gymnasiums Beilngries bewiesen ihr Können auf der Bühne – und wurden mit viel Applaus belohnt.
von Johann Grad

Mächtige Hörerlebnisse ermöglichten Chöre und Instrumentalgruppen beim Auftritt unter der Leitung von Dr. Bernhard Strunz. Foto: Grad

Beilngries.„Statt Worte möchten sie Töne hören“: Damit hieß Schulleiterin Sabine Nolte-Hartmann Eltern, Kinder, Lehrkräfte und die Gäste aus Garda beim Weihnachtskonzert des Gymnasiums Beilngries willkommen. Mädchen und Buben ließen frisch und mehrstimmig singend ein „Goldenes Blatt vom Himmelsbaum“ fallen, begleitet von Streichern, Bläsern und Dr. Bernhard Strunz am Flügel.

Der Unterstufenchor wünschte sich „Come and blow, winter wind“ und in die Barockzeit zurück gingen Orchester und Instrumentalensemble bei Vivaldis „Konzert in G-Dur“. Songs der Jetzt-Zeit interpretierte das Pop-Ensemble unter der Leitung von Patricia Lanz bei der Aufforderung „Santa, tell me“. Beim „Because of you“ trat jedes Bandmitglied bei seinem Part selbstbewusst auf. Feine, anmutige „Hausmusik“ dann beim „Schernfelder Walzer“, als Klarinetten, Streicher und Gitarrist Dr. Strunz aufspielten. Das Vokalensemble der Oberstufe sang ruhig getragen „Bajuschki Baju“. Als Gegensatz kam dann „How deep is your love“, modern und rhythmisch.

Viele Lichter und Engel luden anschließend in die Mensa ein zu Süßem und Herzhaftem. Der Erlös kommt dem Patenkind der Schule Kaeel Fuentes Tapulina aus Lima in Peru zugute. Religionslehrerin Maria Molz hatte das Projekt angestoßen.

Ihr großes Können zeigte die Big Band mit Blech- und Holzbläser, Gitarre, Flügel und Schlagzeug. Das bekannte „Joy to he world“ brachte flott und fröhlich der Lehrerchor unter Leitung von Patricia Lanz zu Gehör.

Hervorzuheben sind die Solistinnen Anja Clarner und Marie Scharpf und Monika Scheffler. Nicht einfach gestaltete sich das „Adiemus“ von Karl Jenkins, das Lehrerchor, Orchester, Vokal- und Instrumentalensembles interpretierten. Sabine Nolte-Hartmann lud alle ein, beim Schlusslied mitzusingen. Und festlich erklang in der Aula „Stille Nacht, heilige Nacht“. (ugr)

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