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Vom Wandern bis zum Fossilien suchen

Die Vormittagssonne scheint auf die hellen Steinplatten und das Klopfen der Hämmer schallt durch den Steinbruch: Die Bedingungen für die Schatzsuche sind bestens.

Wanderer auf dem Labertalweg Foto: Naturpark Altmühltal/Dietmar Denger
Wanderer auf dem Labertalweg Foto: Naturpark Altmühltal/Dietmar Denger Foto: Naturpark Altmühltal/Dietmar Denger

Beilngries.Ausgerüstet mit dem nötigen Werkzeug sucht sich jeder sein eigenes Plätzchen – Abstand halten ist in den weitläufigen Fossiliensteinbrüchen im Naturpark Altmühltal auch kein Problem. In Solnhofen, in Mühlheim bei Mörnsheim und in Schamhaupten bei Altmannstein sowie an der Fossiliensammelstelle Titting kann man bereits wieder auf die Suche gehen.

Auch die Dinos im Dinosaurier Museum Altmühltal bei Denendorf freuen sich jetzt wieder auf Besuch. Ein lebensgroßer T.rex, Flugsaurier und Co. sind hier so geschickt entlang eines Waldwegs platziert, dass sie wirken, als würden sie gleich die Erde zum Zittern bringen. Das rund 120 000 Quadratmeter große Museumsgelände bietet jede Menge Platz.

Draußen in der Natur sein und auch mal wieder etwas Neues entdecken – das tut jetzt besonders gut und ist auch möglich, ohne weit zu fahren. Für entspannte Wandertouren abseits der viel begangenen Pfade bieten sich zum Beispiel die Schlaufenwege am Altmühltal-Panoramaweg an.

Ein Tipp für Familien ist der Höhlenkundliche Wanderweg mit seinen Aktivstationen. Die acht Kilometer lange Rundtour beginnt am Quellteich des Mühlbachs im gleichnamigen Ortsteil von Dietfurt (www.naturpark-altmuehltal.de/wanderwege).

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