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Leben

Wo den Berchingern der Schuh drückt

Die Stadt Berching startet in eine Reihe von Bürgerversammlungen. Was hier ins Auge gefasst werden soll.
Von Franz Guttenberger

Pflasterungen und eine neue Türe zum Leichenhaus in Sollngriesbach sollen bis Allerheiligen abgeschlossen sein Foto: Franz Guttenberger
Pflasterungen und eine neue Türe zum Leichenhaus in Sollngriesbach sollen bis Allerheiligen abgeschlossen sein Foto: Franz Guttenberger

Berching.Nach den Sommerferien hat die Stadt Berching eine Reihe von Bürgerversammlungen angesetzt. Start war am Montag im Gemeinschaftshaus Sollngriesbach.

Am Dienstag informierte Bürgermeister Ludwig Eisenreich die Bürger in Jettingsdorf und am Mittwoch war er im Gasthaus Kienlein in Holnstein. Im ersten Teil der Versammlungen informiert der Bürgermeister über abgeschlossene Maßnahmen und Projekte in der Gemeinde und teilt die bevorstehenden Aufgaben mit. Dann haben die Bürger dasWort.

Friedhof angesprochen

In Sollngriesbach eröffnete Ortssprecher Horst Stemmer die Versammlung. Er teilte mit, dass die letze Bürgerversammlung vor gut drei Jahren abgehalten wurde. Damals wurde der Friedhof ausführlich angesprochen. Es wurde der Friedhof teilweise gepflastert. Einige Pflasterungen wie am Vorplatz zum Leichenhaus und eine neue Türe im Leichenhaus wurden damals gewünscht.

Bürgermeister Eisenreich teilte bei der Bürgerversammlung mit, dass das Leichenhaus bis Allerheiligen eine neue Türe hat und auch der Vorplatz fertig wird. Im nächsten Jahr kommen auch noch Urnengräber für den Friedhof in Sollngriesbach.

Wünsche der Bürger

  • Bolzplatz:

    Ein Bürger wünschte sich einen Bolzplatz zum Fußballspielen für die Kinder, eine Bürgerin bracht den Vorschlag ein, die GVS Sollngriesbach in Richtung Erasbach auf 80 km/h zu beschränken.

  • Nahversorgung:

    Eine Bürgerin wünschte sich eine Verbesserung der Einkaufsmöglichkeiten in Berching. Auch der Wunsch nach einem schnelleren DSL-Anschluss wurde geäußert. (ugu)

Ins Auge gefasst ist die Erweiterung des Baugebiets Sollngriesbach Nord II. Ein Radweg von Sollngriesbach entlang der Gemeindeverbindungsstraße in Richtung Erasbach zur Firma Huber steht schon länger auf der Wunschliste, aber er ist schwer zu realisieren, da es an den Grundstücksverhandlungen bislang scheiterte.

Nun wurde eine neue Radweg-Variante ins Spiel gebracht.

Richtung Schabmüller

Der Bürgermeister teilte mit, dass ein asphaltierter Radweg vom Yachthafen entlang des Kanals bis zur Dorfstraße und weiter in Richtung Schabmüller errichtet werde soll, der weiterführt am Kanal und dann verbunden wird mit dem bestehenden Radweg bei der Firma Huber. Nachdem beim Wasser- und Schifffahrtsamt ein Umdenken hinsichtlich von Asphaltierungen von Betriebswegen entlang des Kanals erfolgt ist, wird diese neue Radweg-Variante angestrebt.

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