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Betreuung

Keine Langeweile in den Ferien

Seit 20 Jahren gibt es in Beilngries ein Ferienprogramm.
von Johann Grad

Bürgermeister Alexander Anetsberger und Ramona Herrler stellten das Programm vor. Foto: Grad
Bürgermeister Alexander Anetsberger und Ramona Herrler stellten das Programm vor. Foto: Grad

Beilngries.Inhaltlich sehr interessant und in der Gestaltung gelungen, so lobte Bürgermeister Alexander Anetsberger die dafür verantwortliche Mitarbeiterin Ramona Herrler für das Ferienprogramm. Es werde sehnsüchtig erwartet, immer weiter entwickelt und den Wünschen angepasst.

Herrler nannte einige besondere Programmpunkte wie „Xund ins Leben“. Eine ganze Woche, von Montag, 5., bis Freitag, 9. August, jeweils von 9 bis 17 Uhr, werden den Kindern unter professioneller Leitung Sport, Bewegungskünsten, Zirkus, Fitness und Gesundheit angeboten. Die Kinder seien gut aufgehoben und die Eltern könnten der Arbeit nachgehen, sagte Herrler. Im Fasshotel übernachten ist etwas auch für kleinere Kinder, der Luftsportverein bietet einen ganzen Tag Programm für ältere Jugendliche an. Ausflüge in den Skyline-Park in Bad Wörishofen gehört ebenfalls zum Programm oder der Besuch eines Reiterhofes mit Ausreiten. Angebote der Nachbargemeinden können auch gebucht werden, wie in Berching die Übungsfahrten mit 50 Kubikzentimeter Moto-Cross-Motorrädern. Dietfurt bietet eine Fahrt in den Erlebnispark Hexenwasser in Tirol an. Auch der Spielbus des Kreisjugendringes kommt vorbei. Jeden Tag im August ist eine Veranstaltung, in der Volksfestwoche ist nichts vorgesehen. Laut Herrler werden die Kinder von acht Betreuern begleitet, die eine pädagogische Ausbildung haben oder erwerben.

Anmelden kann man sich ab Montag auf der Homepage der Stadt Beilngries oder bei Ramona Herrler, Jugend- und Bürgerbüro im Rathaus unter Tel. (0 84 61) 7 07 34. Sie hat einen Stamm von Leuten, die Aktionen anbieten und das schon seit Jahren fast immer zur selben Zeit, mehr am Anfang oder am Ende der Ferien. So könnten die Eltern besser ihren Urlaub planen. Die Stadt Beilngries unterstützt finanziell die Angebote, Kinder aus anderen Gemeinden müssen bei den Aktionen etwas mehr bezahlen. Anetsberger erwähnte auch die Sponsoren, die für das Ferienprogramm einen finanziellen Beitrag leisten.

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