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Sport

Bester Teiler aller Zeiten glückte

Karl Stauner gelang beim Monatsschießen Jahrhundertschuss.
Günter Treiber

Die Familie Frank sahnte kräftig ab, Karl Stauner (r.) gelang mit 0,6-Teiler der beste Schuss seit Vereinsbestehen. Foto: Günter Treiber
Die Familie Frank sahnte kräftig ab, Karl Stauner (r.) gelang mit 0,6-Teiler der beste Schuss seit Vereinsbestehen. Foto: Günter Treiber

Seubersdorf.Bei einem kleinen Ehrenabend der Hubertusschützen gab es Preise und Ehrungen für die besten Schützen. Beim Monats-Preisschießen tat sich ein Schütze ganz besonders hervor.

Karl Stauner holte sich in der Seniorenklasse mit einem 0,6-Teiler den ersten Platz. Die Besonderheit war die Teilerzahl, die es seit Bestehen des Vereins, er wurde 1956 gegründet, noch nie gegeben hat. Außerdem stellte sich im selben Wettbewerb eine Familie in den Mittelpunkt. Die Jugendscheibe, gestiftet von Karl Stauner, sicherte sich Maximilian Frank mit einem 3,4-Teiler, Bruder Sebastian kam mit einem 35,5-Teiler auf Platz vier und Vater Andreas nahm Platz eins in der Schützenklasse mit einem 5,6-Teiler ein.

Die weiteren Platzierungen des Wettbewerbs: Jugendscheibe: 2. Simon Mödl (31,7-Teiler), 3. Alexander Waletzko (35,2), 5. Paul Vögele (40,8). Schützenklasse: 2. Bastian Platen (15,8), 3. Andreas König (21). Seniorenklasse: 2. Gerhard Fritz (8,3), 3. Ewald Bauer (9,7).

Seubersdorfer Platzierungen bei der Gaumeisterschaft, Zimmerstutzen 15 Meter: Hier holten sich die Hubertusschützen sechs Gaumeisterschaften sowie drei Vizemeisterschaften und einen dritten Platz. Gaumeister wurden Harald Bauer, Schützenklasse (273 Ringe), Albert Neumaier, Senioren II (262 Ringe), Walter Böhme, Senioren III (270), Gerhard Fritz, Senioren IV (275), Karl Stauner, Senioren V (277).

Hubertus Seubersdorf wurde auch Mannschaftsmeister mit den Schützen Stauner, Fritz und Manfred Geppert und einer Gesamtringzahl von 818. Eine Silbermedaille holten sich Stefan Schmid, Schützenklasse (260), Johann Wieder, Altersklasse (256) und Manfred Geppert, Senioren V (266). Mit einem dritten Platz, Senioren V, (243) stand auch Ewald Bauer auf dem Stockerl. (pgt)

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