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Feier

Gute Unterhaltung beim 20. Starkbierfest

Der KRK Kemnathen lud zum Starkbierfest ein. Auf der Bühne waren Geschichten aus dem Dorf ein Thema – und kleine Skandale.
Von Ines Greiner

Voll in ihrem Element waren Günther Christoph als Pfarrer Dr. Lenz und Monika Goldhacker-Paulus als Rosa, seine Schwester und Köchin Foto: Ines Greiner
Voll in ihrem Element waren Günther Christoph als Pfarrer Dr. Lenz und Monika Goldhacker-Paulus als Rosa, seine Schwester und Köchin Foto: Ines Greiner

Breitenbrunn.Zum 20. Starkbierfest im Kemnathen luden die Reservisten der KRK Kemnathen-Rasch ins Vereinshäusl in Pfarrgarten Kemnathen ein. Der Vorsitzende Alfons Hengl begrüßte die Gäste, besonders Karl Hotter, der mit Songs, darunter auch „Steirermen san very good“ zum Mitsingen und Mitschunkeln einlud. Arnold Pappler sorgte fürs traditionelle Schinkenschätzen und verteilte Schätzzettel. Gewonnen hatte Ulrich Auer mit 1298 Gramm. Das tatsächliche Gewicht war 1307 Gramm.

Im Mittelpunkt standen „D Ander und I“ Pfarrer Dr. Lenz als Günther Christoph und seine Schwester Rosa und Köchin alias Monika Goldhacker-Paulus, die sich beide noch kurz vor ihrer Predigt einen kleinen Schnaps gegen die Aufregung gönnten. Sie sorgten für viele Lacher und bekamen viel Applaus.

Fest soll fünf Jahre dauern

Bayerisch ging es los und beide setzten sich an den Tisch und redeten vom wahren Leben. Dabei ging es um ein Theaterstück zur 900 Jahr-Feier. Denn Anton Auer will ein gescheites Festl halten, des die nächsten fünf Jahr dauern soll. Denn Kemnathen gibt’s schon seit 1120. Und bei seiner Frau die Anne, hat der Anton die Reifen am Auto gewechselt und auf einmal bei der Fahrt auf der alten Straße rollt ein Reifen vorbei. Da hat er vergessen, die Schrauben festzuziehen? Oder es ist das Alter. Denn er hat schon seit einer Woche einen Sechser vorne dran. Und alle stimmten gleich in ein Geburtstagsständchen ein.

Weiter erzählten sie, dass der Pater Roy der Gesell vom Pfarrer Machura sei, und der habe ein größeres Auto gekauft einen SUV, da hat er zwar weniger PS aber an besseren Blick auf die Straße, weil man da höher sitzt, als sein Chef. Und weil der Pater Roy vorher immer mit Radl in die Dörfer gefahren sei, hat sich der Pfarrer Machura auch ein E-Bike gekauft. Und da heißt es immer, die Kirche hat kein Geld.

Geschichten aus Kemnathen

  • Container:

    Es wurde auch erzählt das Rasch keinen Glascontainer habe. Diese fahren nach Kemnathen rüber.

  • Einladung:

    Und der Reini Maurer habe sich bei der KAB beschwert, das die Einladung zum Altennachmittag in der Mitte durchgeschnitten war. Da hat er die Einladung mit dem Messer aufgeschnitten und mit durchgeschnitten.

Und als Rosa neulich durch Metzgahof durchjoggte, dachte sie beim MB brennts, so hat das gestaubt. Eine Zwischenmauer wurde rausgerissen, um einen größeren Raum zu bekommen. Vielleicht wird das ja die neue Gemeindeverwaltung von Breitenbrunn.

Ja und der neue Bürgermeisterkandidat für Breebrunn sei ja der Daniel Rohde. Und da könnte er gleich auf Metzgahof mit dem Radl hinfahrn und der Christian hätte seine zwei Arbeitsstellen direkt vor Ort. Und das Rathaus in Brebrunn könnte man verkaufen, da die Immobilien so gefragt sind. Und für Kemnathen wäre es eine Bereicherung einen Bürgermeister zu haben, weils insgeheim ja Kemnathen das Zentrum sei von der Gemeinde. Des war ja bei der Gründung 1120 auch schon so, weil da hams die Damen für die Burg vom Tilly auch schon in Kemnathen einquartiert. Dann würde die Ära des Zentrums weitergehen.

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