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Breitenbrunn

Wallfahrer aus Breitenbrunn pilgerten zum Eichlberg

Die Wallfahrt am Dreifaltigkeitssonntag zum Eichlberg ist eine Jahrhunderte alte Tradition.
Ines Greiner

Die Pilgergruppe bei Langenthonhausen Foto: Ines Greiner
Die Pilgergruppe bei Langenthonhausen Foto: Ines Greiner

Breitenbrunn.Von allen Richtungen, auch von Kemnathen und Rasch, wurde gepilgert. In Breitenbrunn spendete Pfarrer Dr. Jacek Machura, der auch mitpilgerte, vor der Maria Himmelfahrt Kirche den Pilgersegen, dann zogen die Wallfahrer um 6.45 Uhr los und die Glocken wurden geläutet. Voran trug Thomas Ehrl das Kreuz und den Lautsprecher Erich Fanderl. Vorbeter und Pilgerführer Bernhard Wolfsteiner machte das heuer schon zum 19. Mal.

Die Pilger gingen zum St. Sebastiansweg und an der Quelle vorbei und weiter nach Buch. Dort stießen wieder einige Pilger dazu. Es ging viel auf Waldwegen und Feldwegen entlang. In Langenthonhausen überquerte man die Straße bei der Kirche, die für die insgesamt 116 Wallfahrer läutete, und dann ging es schon Richtung Eichlberg. Einige waren zum ersten Mal dabei, aber es gab auch Pilger, die zum 20. Mal dabei waren, sowie einige Kinder. Um 9 Uhr traf die Gruppe nach zweieinviertel Stunden am Eichlberg ein und hatte dann noch Zeit bis zum Festgottesdienst um 9.30 Uhr. Machura war Mitzelebrant, Hauptzelebrant war Domkapitular Dr. Roland Batz. Um 12 Uhr pilgerte eine kleinere Gruppe mit 26 Wallfahrern zurück und brauchte dafür zwei Stunden. Froh waren die Wallfahrer aus Breitenbrunn über ideales Pilgerwetter ohne Regen. (pgi)

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