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Freizeit

Ansturm der Wanderfreunde

Bei der 45. Internationalen Volkswanderung nahmen so viele Personen teil, dass Verpflegung nachgeordert werden musste.
Von Simon Vogl

Die stärksten Startergruppen wurden von Wander-Abteilungsleiter Werner Zewe sowie den Schirmherren Bürgermeister Bernhard Graf sowie TSV-Vorstand Georg Stadlmeier ausgezeichnet.  Foto: Simon Vogl
Die stärksten Startergruppen wurden von Wander-Abteilungsleiter Werner Zewe sowie den Schirmherren Bürgermeister Bernhard Graf sowie TSV-Vorstand Georg Stadlmeier ausgezeichnet. Foto: Simon Vogl

Hohenfels.Gott zum Gruß, gut zu Fuß: Zahlreiche Wanderfreunde fanden zur 45. Internationalen Volkswanderung den Weg nach Hohenfels. Ausgerichtet, vorbereitet und betreut wurde die Veranstaltung von der Wanderabteilung des TSV Hohenfels unter Leitung von Werner Zewe, der bilanzierte, dass an den beiden Tagen ca. 1100 Starter ihre Wanderstiefel geschnürt hatten und sich über schöne, gut präparierte und abwechslungsreiche Strecken freuen konnten, so der Abteilungsleiter.

Bis aus Mannheim und Bingen reisten die Wanderlustigen an, wie ein Blick in die Starterliste verriet. Auch aus der tschechischen Partnergemeinde Strasice war eine ganze Busladung Wanderfreunde gekommen. Zewe dankte den zahlreichen Helfern für ihr Engagement und der FFW Hohenfels sowie dem BRK Maxhütte-Haidhof für ihren Einsatz an den beiden Tagen. Bereits zuvor hatten sich am Kinderwandertag seitens der US-Schule auf dem TrÜPl. 450 Kinder und rund 200 Erwachsene, also Eltern und Lehrer, am sogenannten „Volksmarch“ beteiligt.

Als Schirmherren fungierten wieder Bürgermeister Bernhard Graf sowie TSV-Vorstand Georg Stadlmeier, die die Wanderer und Naturliebhaber in der Marktgemeinde und schönen Jura-Landschaft begrüßten. Vom Bezirksverband entbot auch Vorstand Karlheinz Lehner aus Burglengenfeld seine Grüße.

Im Anschluss an die beiden Wanderstrecken von fünf oder zehn Kilometern Länge wartete im Keltensaal Verpflegung. Auf der Strecke gab es kostenlosen Tee. Bereits im Oktober beginnen die Vorbereitungen. Neben einem Antrag beim Landratsamt gilt es einen Streckenplan zu erstellen und eine geeignete Trassierung auszuwählen. Im Januar werden dann die Prospekte gedruckt. Im April müssen die Helfer sodann Strecke und Saal präparieren, resümierte der Abteilungsleiter. Es beteiligten sich so Viele, dass Verpflegung nachgeordert werden musste.

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