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Verein

300 Mitglieder beim Kolpingverein

Die Kolpingsfamilie Lauterhofen ist erfreut über die gute Mitgliederentwicklung. Sie zählen 300 Personen.
Von Hans-Jürgen Hennig

Martin Springs, Peter Graf, Florian Wittmann, Justin Mertl, Monika Schönfelder Hans und Pfarrer Gerhard Ehrl (von links) Foto: Hans-Jürgen Hennig
Martin Springs, Peter Graf, Florian Wittmann, Justin Mertl, Monika Schönfelder Hans und Pfarrer Gerhard Ehrl (von links) Foto: Hans-Jürgen Hennig

Lauterhofen.Martin Springs, 1. Vorsitzender, eröffnete die Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Lauterhofen. Als Gäste begrüßte er den zweiten Bürgermeister Reinhard Meier und Pfarrer Gerhard Ehrl. Pfarrer Gerhard Ehrl sprach ein paar Worte zu den Werten von Adolph Kolping. „Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut, sondern es liegt in einem Herzen, das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.“ Im folgenden Grußwort bedankte sich Reinhard Meier für die Einladung und würdigte die Arbeit der Lauterhofener Kolpingfamilie, als unschätzbare Tätigkeit für das Wohl der Gemeinde.

Entsprechend der Tagesordnung wurde das Protokoll der vorherigen Jahreshauptversammlung verlesen und bedeutende Schwerpunkte des vergangenen Jahres genannt, wie Altkleidersammlung und Wallfahrten . Ein Höhepunkt war die Theatervorführung „Der Hoteldrache“ durch die Kolping-Theatergruppe.

Ehrungen

  • 25 Jahre:

    Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt: Peter Graf und Katharina Baumann, Justin Mertl, Florian Wittmann, Norbert Zollbrecht für 25 Jahre.

  • Für 40 Jahre:

    Monika Schönfelder-Hans wurde für 40 Jahre-Mitgliedschaft bei der Kolpingsfamilie geehrt.

Der Bericht des Vorstandes wurde unterstützt durch Bilder und erinnerte an die vielen Höhepunkte des vergangenen Jahres: Bezirkskegelturnier, Gestaltung des Fronleichnamsaltars, Teilnahme am Volksfest, Rad-Wallfahrt nach Sulzbach-Rosenberg, Weinfest, kulinarische Stadtführung in Amberg, Wallfahrt nach Trautmannshofen, Waldweihnacht und nicht zuletzt an die Theateraufführung „Überall san d' Weiber“. Der Faschingsball im Februar war ein Höhepunkt. Die Jugendgruppe erinnerte an ihre Bastelstunde zum Muttertag und an die Winterwanderung. Desweiteren wurde das Kolpingprojekt in Ecuador mit einer Spende unterstützt. Interessant ist auch der Rückblick auf die Mitgliederzahl. Im Jahr 2000 zählte die Kolpingfamilie 118 Mitglieder und aktuell 298 Mitglieder – eine gute Entwicklung. Der Kassenbericht von Karl Berschneider wurde als gute Arbeit bestätigt und der Vorstand entlastet.

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