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Lauterhofen

Mittelschule erhält Erasmus-Qualitätssiegel

Die Mittelschule Lauterhofen hat vom Bayerischen Kultusministerium das Erasmus+Qualitätssiegel 2018 bekommen für das Projekt „Die Schule Lauterhofen zukunftsfähig machen“.

Freude in Lauterhofen: Die Mittelschule hat das Erasmus+ Qualitätssiegel erhalten.  Foto: sturm
Freude in Lauterhofen: Die Mittelschule hat das Erasmus+ Qualitätssiegel erhalten. Foto: sturm

Lauterhofen.Drei Jahre dauerte das Projekt in der Kategorie „Leitaktion I, Mobilitätsprojekte für Schulpersonal“, das 2017 abgeschlossen wurde und sich hauptsächlich mit Informationstechnik und der Individualisierung des Unterrichts befasste.

In dieser Kategorie stehen Fortbildungsveranstaltungen der Lehrkräfte auf EU-Ebene im Vordergrund. Sieben Lehrkräfte beteiligten sich an dem Projekt, um die Schule Lauterhofen für die Zukunft zu rüsten. An elf Fortbildungsveranstaltungen mit Lehrern aus anderen europäischen Ländern nahmen die Lehrkräfte teil zur Internationalisierung der Schule. Darüber hinaus wurde an zwei Nachmittagen den Lehrerkollegen aus Lauterhofen und benachbarter Schulen das Gelernte weitergegeben. Bewertet wurde das Projekt in den Kriterien Innovation, Wirkung, Nachhaltigkeit, Kommunikation und Finanzmanagement. Den Schluss bildete ein resümierender Bericht, der vom Kultusministerium mit mehr als 85 von 100 Punkten bewertet wurde.

„Sehr ernsthaft“ sei das Projekt betrieben worden, lobte Rektor Bernhard Dürr. Auch die Lehrerinnen Marion Weininger und Claudia Meinicke, die das Projekt hauptverantwortlich betreuten, freuten sich über die „Würdigung“ des Engagements. Nur wenige Grund- und Mittelschulen im Landkreis „pflegten“ den Erasmus-Gedanken so intensiv, so Dürr. Derzeit laufen Partnerschaften mit Schulen in Polen, Griechenland, Slowenien und der Türkei, im Mai werden die Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen in Lauterhofen erwartet.

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