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Hauser ohne Gegenkandidat in Lupburg

Der Verein Freie Wähler-UPW verzichtet auf einen eigenen Kandidaten für den Bürgermeister. Die Liste wurde benannt.
Von Ludwig Walter

Die FW-UPW Marktratskandidaten stellen sich zur Marktratswahl. Foto: Ludwig Walter
Die FW-UPW Marktratskandidaten stellen sich zur Marktratswahl. Foto: Ludwig Walter

Lupburg.Nun ist es amtlich: Der Verein „Freie Wähler – unabhängige parteilose Wählergemeinschaft Lupburg“ FW-UPW verzichtet auf die Nominierung eines eigenen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahlen am 15. März 2020.

Weiterhin wird es bei diesen Wahlen höchstwahrscheinlich nur zwei Wahllisten, die der CSU und der FW-UPW geben, da es dem bisherigen SPD-Marktgemeinderat Helmut Gatzhammer trotz eifriger Bemühungen nicht gelang, die erforderliche Anzahl von SPD-Kandidaten zu finden, um eine SPD-Wahlliste aufstellen zu können. Helmut Gatzhammer kandidiert deshalb bei der FW-UPW, um weiterhin seine Stimme im Marktgemeinderat einbringen zu können.

Bei der gut besuchten Nominierungsversammlung des Vereins FW-UPW Lupburg, die im Gasthaus Pöppel stattfand, begrüßte Konrad Maier die Anwesenden. Zur Eröffnung dankte er allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Übernahme Ehrenamtes, das zur Führung und Entwicklung der Marktgemeinde beiträgt. Auf Vorschlag von Konrad Maier wurden Karl Fischer zum Versammlungsleiter und Gundula Meier zur Schriftführerin berufen, zum Wahlbeauftragten Konrad Meier, sein Stellvertreter ist Helmit Gatzhammer. Danach erläuterte Karl Fischer einige rechtliche Vorgaben, die bei der Nominierung von Kandidaten zur Kommunalwahl unbedingt eingehalten werden müssen, um den Wahlvorschlag rechtskonform bei der Marktverwaltung termingerecht einreihen zu können. Auf der von der Vorstandschaft vorbereiteten Wahlliste sind 28 Kandidaten und zwei Nachrücker aufgeführt.

Nach den Worten von Konrad Meier und Karl Fischer handelt es sich dabei um eine ausgewogene Anzahl von Bewerbern aller Alters- und Berufsgruppen, die ein Spiegelbild der Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde sind. Die Frauen sind mit fünf Kandidatinnen vertreten, drei Kandidaten kommen aus dem Bereich der ehemaligen Gemeinde See und nur einer aus Degerndorf.

Nach der Vorstellung der Kandidatinnen/Kandidaten wurde die Vorschlagsliste von den Stimmberechtigten in der vorliegenden Fassung und Reihenfolge einstimmig angenommen. Als Kreistagskandidaten wurden Konrad Maier und Georg Mirbeth gewählt. Mit der Werbung um den Beitritt zum Verein „Freie Wähler unabhängige parteilose Wählergemeinschaft Lupburg“ mit einem Mitgliedsbeitrag von zwölf Euro/Jahr, mit dem die Wahlkampfkosten und die üblichen anfallenden Ausgaben bestritten sollen, schloss Konrad Meier die Nominierungsversammlung.

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