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Touristikverband entwickelt sich

Aus der Vereinigung wurde ein kleines Unternehmen.
Von Vera Gabler

Rainer Ott, Erwin Krotter, Marlies Werth und Andreas Schmid vor der neuen Tafel (v.l.n.r. ) Foto: Gabler
Rainer Ott, Erwin Krotter, Marlies Werth und Andreas Schmid vor der neuen Tafel (v.l.n.r. ) Foto: Gabler

Parsberg.Bei der Jahresversammlung des Touristikverbandes Parsberg-Lupburg im Gasthaus Pöppel gab es nur positive Meldungen. Im Vergleich zu vor zehn Jahren hat sich der Verband zu einem kleinen Unternehmen entwickelt, das sich mit Zeltplatz, Weihnachtsmarkt und jüngst der Eislaufbahn engagiert. Aber auch für Touristen ist die angebotene Plattform im Internet sowie mit den neuen Ortseingangstafeln eine Aufwertung auch für die Mitglieder selbst.

Bei der Begrüßung durch Vorsitzenden Erwin Krotter berichtete dieser von den Teilnahmen bei der Freizeitmesse in Nürnberg, beim Tourismustag in Plankstetten und der Präsentation des Verbandes beim Tag der offenen Türe im Rathaus Parsberg für Touristen. Aber auch die einheimischen Bürger bekommen Jahr für Jahr die Gelegenheit über den Touristikverband die eigene Region erkunden zu können, so wurden vergangenes Jahr Radtouren angeboten und Landschaftspflegearbeiten durchgeführt.

Gleichzeitig dankte Schmid aber auch Bürgermeister Josef Bauer für Parsberg und Bürgermeister Manfred Hauser für Lupburg, die den Touristikverband finanziell unterstützen. Neu gestaltet habe man die Informationstafeln mit kostenloser Werbung für die Mitglieder, die Zimmer vermieten. Abschließend zeigte Schmid die neugestaltete Homepage des Touristikverbandes Parsberg-Lupburg „Tal der Schwarzen Laber – Naherholung pur“.

Für dieses Jahr sei ein Angrillen mit den Wegepaten am Grill- und Zeltplatz geplant, dazu bedankte sich Krotter auch bei Zeltwart Rainer Ott für sein Engagement.

Für die Teilnahme am Parsberger Herbst plane man eine Familienwanderung mit Besuch des Bauernhofes Eichenseer in Haid. „Parsberg und Lupburg steht hundertprozentig hinter der Arbeit des Touristikverbandes“ versicherte Bürgermeister Bauer in seinem Grußwort.

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