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Bauprojekt

35 Wohnungen an der Regensburger Straße

Die ehemalige Gärtnerei Rabovsky in Neumarkt sowie die Häuser daneben werden abgerissen. 35 neue Wohnungen sollen entstehen.
Von Philipp Breu

An der Regensburger Straße werden gerade drei Häuser abgerissen. 35 neue Wohnungen sind an dieser Stelle geplant. Foto: Philipp Breu
An der Regensburger Straße werden gerade drei Häuser abgerissen. 35 neue Wohnungen sind an dieser Stelle geplant. Foto: Philipp Breu

Neumarkt.Ende nächsten Jahres soll es soweit sein. An der Regensburger Straße, Ecke Feldstraße, dort wo gerade noch die ehemalige Gärtnerei Rabovsky sowie die Wohnhäuser links und rechts daneben abgerissen werden, werden neue Wohnhäuser entstehen. 35 Wohnungen sollen diese beherbergen. Laut Georg Hollfelder, Bereichsleiter bei Klebl Hausbau in Neumarkt, werden rund die Hälfte der Wohnungen an Investoren vergeben. „Der Rest wird auf dem Markt angeboten.“

Neubau nicht vor September

Beginnen wird der Neubau allerdings nicht vor September. Ob die neuen Wohnungen bis Ende nächsten Jahres bezugsfertig sind, hänge davon ab, ob mit den Bauarbeiten pünktlich begonnen werden könne.

Auch könne Hollfelder noch keine Auskunft darüber geben, wie viel das Projekt in etwa kosten werde. Derzeit warte das Unternehmen noch auf die Baugenehmigung. Der Antrag wurde von der Firma Klebl bereits gestellt.

Entwicklung

Neumarkts letzte Videothek schließt

Zeit für den Abspann: Manfred Lang macht den Laden in der Regensburger Straße dicht – es kommen einfach keine Kunden mehr.

Doch nicht nur abseits der Straße wird derzeit kräftig gebaut. Auch die Regensburger Straße selbst wird erneuert. Seit 11. März werden an der Kreuzung Ingolstädter Straße bis einschließlich der Kreuzung Schweningerstraße Kanal- und Straßenbauarbeiten durchgeführt. Bis Juli soll dieser Straßenabschnitt gesperrt sein. Die Umleitung erfolgt über die Ingolstädter Straße, die Staatsstraße 2660 und umgekehrt.

Keine Pläne für Videothek

Laut Georg Hollfelder werde der Abriss der drei leerstehenden Häuser natürlich durch die momentanen Bauarbeiten an der Regensburger Straße erschwert. Über die Feldstraße und den Lährer Weg könne sich das Abrissunternehmen dennoch Zugang zu den Gebäuden verschaffen.

Für die ehemalige Videothek, die sich ebenfalls im Besitz der Firma Klebl befindet und seit Anfang des Jahres leer steht, gebe es nach wie vor noch keine konkreten Pläne zum weiteren Vorgehen.

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