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Ein offenes Herz für Menschen in Not

Der Eichstätter Bischof freut sich auf die Aussendung der Sternsinger. An die Menschen in Neumarkt hat er einen Auftrag.

Neumarkt.Herr Bischof, wie zufrieden sind Sie mit der Teilnehmerzahl?

Wunderbar, ich finde, das ist großartig, wie viele Kinder und Jugendliche sich hierfür gemeldet haben und ich freue mich. Ich war wirklich ein wenig überrascht, aber angenehm überrascht. Es freut mich, dass sich 1800 Sternsinger angemeldet haben.

Was werden Sie den Kindern beim Auftaktgottesdienst in Neumarkt sagen?

Die Predigt steht noch nicht. Auf alle Fälle werde ich den Kindern danken für diesen großartigen Dienst, den sie leisten, und für die Zeit, die sie für die Not anderer Kinder einsetzen. Sie sammeln für soziale Projekte, das gebührt, dankend erwähnt zu werden. Ich möchte ihnen natürlich auch etwas vom Inhalt des Geschehens näherbringen und ihnen sagen, warum wir als Sternsinger von der Krippe weg in die Häuser gehen. Aber der Wortlaut der Predigt ist, wie gesagt, noch nicht geschrieben.

Warum haben Sie sich für Neumarkt als Veranstaltungsort entschieden?

Das war eine Überlegung, das nicht alles in Eichstätt zentralisiert sein muss. Es zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung war. Die hiesigen Dienststellen arbeiten sehr gut und wir finden eine passende kirchliche Infrastruktur vor. Besser hätten wir die Entscheidung nicht treffen können.

Wie sollen die Menschen in Neumarkt die Sternsinger aufnehmen?

Mit offenem Herzen und mit Solidarität für die in Not leidenden Kinder.

Alle Informationen zur bundesweiten Aussendungsfeier der Sternsinger in Neumarkt lesen Sie hier.

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