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Weihnachten

Eine grandiose Stimmung

Das Weihnachtskonzert des Neumarkter Ostendorfer Gymnasium begeisterte alle Gäste. Die Weihnachtsstimmung war spürbar.
Von Helmut Sturm

Die Gymnasiasten waren mit viel Herzblut bei der Sache.
Die Gymnasiasten waren mit viel Herzblut bei der Sache. Foto: Sturm

Neumarkt.Die mit Weihnachtsbäumen und 6000 Christbaumkugeln geschmückte Aula des Ostendorfer Gymnasiums in der Grundler Straße entwickelte mit etwas Fantasie den Charme eines Opernhauses. Das „Parkett, die oberen Ränge und Logen“ waren zum Weihnachtskonzert „Einfach ein bisschen anders“ bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Das neue Blechbläserensemble überzeugte zu Anfang durch gute Abstimmung und Stimmführung mit „Joy to the world“. David Meier, ein ehemaliger Schüler und jetzt Student der Musikwissenschaft, gelang es unter Zuhilfenahme der „Camerata“ die Schauspielmusik von Peer Gynt aus der Halle des Bergkönigs ins Ostendorfer Gymnasium zu transferieren. Großen Applaus gab es dafür und ein Genesungsapplaus ging in Richtung Franz Rauch.

Die Chöre der Unterstufen 5 und 6, der Pop-Chor, der Knaben- wie auch der Kammerchor und der Große Chor zeigten sich stimmgewaltig bist zart mit ihrer sichtbaren Freude am Singen. Die sprichwörtliche Vielseitigkeit des musischen Zweiges kam zum Vorschein beim mitreißenden Sound des Blasorchesters, der Big-Band.

Dramaturgisch perfekt aufgebaut beeindruckten „die Ostendorfer“ ihr Publikum mit einem grandiosen Finale. Über 300 Akteure auf der Bühne nahmen jetzt das Publikum mit und selbst der räumliche Abstand war nicht mehr zu erkennen.

Trotz der beinahe frühlingshaften Außentemperaturen war es den Ostendorfer Gymnasiasten im Verlauf des Abends gelungen, eine feierlich weihnachtliche Atmosphäre entstehen zu lassen. Mitschüler, Eltern und Gäste applaudierten so leidenschaftlich, dass es von den oberen Rängen herunter anfing zu „schneien“.

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