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Statement von OB Thomas Thumann

Das sagt die Stadtspitze von Neumarkt dazu, was in der Region getan wird, um die Lebensgrundlagen zu erhalten.

Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann
Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann Foto: Pollok

Neumarkt.Dr. Lutz Spandau von der Allianz Umweltstiftung hat Neumarkt kürzlich als „eine Musterkommune in Sachen Nachhaltigkeit“ bezeichnet. Er wie viele Juroren bei Wettbewerben heben die Vielfalt an Akteuren und die Breite der Aktivitäten in unserer Stadt als vorbildlich hervor. Von den Kindern bis hin zu den Erwachsenen und Senioren, von Unternehmen, dem Handel und dem Handwerk bis hin zu Vereinen, Verbänden und den Kirchen reicht die Palette. Die Maßnahmen und Projekte haben eine Fülle erreicht, die kaum mehr darstellbar ist. Dazu gehört das Thema Fairtrade, wo wir die erste Stadt Bayerns und die sechste in Deutschland waren, die 2009 die Kriterien erfüllt hatten, aber auch die Förderung von nachhaltigem Bauen und Sanieren durch das Programm „Faktor 10“, wo wir bisher über eine Million Euro an Gebäudebesitzer ausgereicht haben. Viele kleinere und größere Aktionen wie das Programm „Nachhaltigkeit neu lernen“ oder der „Glühbirnentausch“ stehen ebenso dafür wie unsere Investitionen in erneuerbare Energien, die Nutzung von Ökostrom in allen Einrichtungen der Stadt und der Stadtwerke und vieles mehr. Wichtig dabei sind uns immer die Kinder und Jugendlichen, wie sich das etwa bei unseren Projekten „Klimameilen“, „Prima-Klima“ oder der „Biobrot-Aktion“ zeigt. Die „Grüne Hausnummer“ gehört ebenso dazu, wie die Tatsache, dass wir mit einer intelligenten Gebäudeleittechnik bei unseren Liegenschaften für einen optimalen Energieeinsatz sorgen. Und als Bauherr setzen wir wie etwa beim Verwaltungsgebäude der Stadtwerke oder beim Rathaus IV auf möglichst hohe energetische Standards. Nicht zuletzt haben wir auch selbst Anlagen zur Gewinnung alternativer Energien errichtet, etwa die Fotovoltaikanlage in Pölling. Zudem haben wir durch Millioneninvestitionen die Kläranlage nahe an die Energieautarkie gebracht. Auch das Thema E-Mobilität haben wir vorangetrieben. Wir haben Ladesäulen errichtet und sechs E-Autos, einen E-Transporter, einen E-Roller und zehn E-Bikes als Dienstfahrzeuge angeschafft.

Hier geht es zurück zum Haupttext der Themenwoche „Wie umweltfreundlich leben wir?

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