MyMz
Anzeige

Pfarrsekretärin Beate Rödl geht in den Ruhestand

Nach 26 Jahren verlässt die gute Seele Beate Rödl nun den Pfarrhof und ihre langjährige Wirkungsstätte, das Pfarrsekretariat.
Christiane Vatter-Wittl

Kaplan Balaswamy Kotte, Gemeindereferentin Fischer, Nachfolgerin Angela Hiller und Stadtpfarrer Thomas Günther (hinten v. l. n. r.) verabschiedeten Beate Rödl (vorne) in den wohlverdienten Ruhestand.
Kaplan Balaswamy Kotte, Gemeindereferentin Fischer, Nachfolgerin Angela Hiller und Stadtpfarrer Thomas Günther (hinten v. l. n. r.) verabschiedeten Beate Rödl (vorne) in den wohlverdienten Ruhestand. Foto: Christiane Vatter-Wittl

Parsberg.Für viele war Beate Rödl im Pfarrbüro die erste Anlaufstelle, Ansprechpartnerin und Seelsorgerin in einem. Das betonte auch Stadtpfarrer Thomas Günther in seiner Abschiedsrede. In einer kleinen Feierstunde wurde Beate Rödl nun offiziell aus ihrem Amt verabschiedet. „Du warst eine Sekretärin, die man sich nur wünschen kann und hast wesentlich mehr Aufgaben übernommen!“, so der Pfarrer. Für den neuen Lebensabschnitt im Ruhestand wünschte er ihr viel Erfüllung und Freude. Als Abschiedsgeschenk wurde Beate Rödl eine Reliefkerze und die Pfarreikerze sowie ein Ginkgobaum überreicht. Der Ginkgobaum gilt auch als der Lebensbaum. Mit der Symbolik der zweigliedrigen Blätter stellt der Baum auch eine Verbindung zum neuen Lebensabschnitt und zur Verbindung zwischen Gott und Mensch dar. Ihren Dank für die langjährige Arbeit drückten auch Gemeindereferentin Barbara Fischer, der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung aus. (ucv)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht