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Mensch Meier

Mutter sorgt sich um Sicherheit

Sabrina Geitner geht es um eine Bushaltestelle in Pilsach. Dabei beschuldigt sie vor allem die Schul- und Jugendreferentin.
von Stefanie Roth

In Pilsach sorgt sich eine Mutter um die Sicherheit der Kinder an der Bushaltestelle. Symbolfoto: Roland Weihrauch dpa/lnw
In Pilsach sorgt sich eine Mutter um die Sicherheit der Kinder an der Bushaltestelle. Symbolfoto: Roland Weihrauch dpa/lnw

Pilsach.In einem Schreiben ans Neumarkter Tagblatt machte eine Mutter aus Pilsach auf ihre Sorge um die Sicherheit von Schulkindern aufmerksam. Sabrina Geitner beschuldigt auch im Namen von anderen Eltern darin vor allem zweite Bürgermeisterin Schul- und Jugendreferentin Ulrike Nißlbeck, „ohne Einbindung der Eltern, des Elternbeirates und der Fachdienststellen still und heimlich“ die vorübergehende Bushaltestelle während der Bauarbeiten an der Kreisstraße und Pilsacher Hauptstraße „an diesen stark befahrenen Straßen“ zu belassen.

Die Mutter schrieb: „Die Schulkinder und hier insbesondere die Grundschulkinder werden einem hohen Unfallrisiko ausgesetzt, indem sie zwei Straßen (Kreis- und Hauptstraße) überqueren oder auf einem viel zu schmalen Gehwegen auf die Busse warten müssen.“ Diese „Gefahrensituation“ sei laut Nißlbeck zu Gunsten von Parkplätzen an der Schule negiert worden. „Völliges Unverständnis“ habe Nißlbeck entgegengebracht, als es darum ging, die Bushaltestelle wieder an die Schule zurückzuverlegen.

Persönliches Gespräch

Ulrike Nißlbeck teilte auf MZ-Nachfrage mit, dass sie jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung stehe und dass es auch Bürgersprechstunden gebe. Allerdings sei es nicht ihre Art und Weise das über die Medien auszutragen, zumal der Wahlkampf im kommenden Jahr anstehe. Ab dem 7. Januar 2020 halten die Busse wieder an der Schule.

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