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Glaube

Vor 25 Jahren fand Priesterweihe statt

Pfarrer Manfred Obermayer und Dekan Konrad Bayerle feierten gemeinsam Jubiläum. Sie nahmen viele Glückwünsche entgegen.
Von Andreas Meyer

Jubilar Pfarrer Manfred Obermayer (li.) freute sich sehr die Glückwünsche, die er von Mutter Leni, Schwester Dr. Ulrike und Bruder Roland Obermayer, der kirchlichen Gremien, der Bürgermeister und der beiden Dekane, Monsignore Richard Distler und Konrad Bayerle, entgegennehmen durfte.  Foto: Andreas Meyer
Jubilar Pfarrer Manfred Obermayer (li.) freute sich sehr die Glückwünsche, die er von Mutter Leni, Schwester Dr. Ulrike und Bruder Roland Obermayer, der kirchlichen Gremien, der Bürgermeister und der beiden Dekane, Monsignore Richard Distler und Konrad Bayerle, entgegennehmen durfte. Foto: Andreas Meyer

Sengenthal.Mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus haben Heimatpfarrer Manfred Obermayer und Festprediger Dekan Konrad Bayerle aus Weißenburg das silberne Priesterjubiläum gefeiert. Vor 25 Jahren wurden sie im Dom zu Eichstätt durch Erzbischof Dr. Karl Braun mit weiteren sieben Männern zum Priester geweiht. Pfarrer Manfred Obermayer kann zugleich auf 15 Jahre als Seelsorger in der Pfarrei Reichertshofen zurückblicken.

Eine große Ministrantenschar, die Erstkommunionkinder, Bürgermeister, Gemeinderäte, Vereinsabordnungen mit ihren Fahnen, Pfarrgemeinderäte, Kirchenverwaltung und zahlreiche Gläubige, darunter auch die Mutter und die Geschwister des Jubilars, zogen mit den beiden Jubelpriestern in die Pfarrkirche St. Nikolaus ein. Vor dem Altar war ein farbenprächtiges Blumenbild angefertigt, das Kelch, Kreuz und Hostie zeigte. Mitgestaltet haben den Festgottesdienst der Kirchenchor Reichertshofen/Mühlhausen unter der Leitung von Tobias Braun, Geigenspieler Kilian Klin und die Kirchenband.

Dekan Konrad Bayerle sagte in seiner Predigt: „Ohne die lebendige Verbindung mit dem Herrn wären die Werke eines Priesters nicht Werke des Herrn, sie glichen kurzlebigen Eintagsfliegen und schillernden Seifenblasen.“ Die in der Priesterweihe gründende Gleichgestaltung mit Christus erfordere es, dass ein Priester ganz für Christus und die Menschen da sein müsse, um für die Gemeinschaft der Kirche einen Beweis der Liebe zum Herrn zu geben.

Vor dem Segen überbrachte stellvertretender Bürgermeister Stephan Kratzer die Glückwünsche der Gemeinde und lobte das gute Miteinander zwischen Pfarrei und Gemeinde und die engagierte Jugendarbeit bei den Ministranten. Horst Michalk als Vertreter der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates stellte die verschiedenen Stationen des Jubilars und seine Bescheidenheit in den Vordergrund. „Man sieht es daran, dass Sie keine Geschenke zum Jubiläum wollen, sondern Spenden für den Glockenturm der Pfarrkirche.“ Blumen und Geschenk wurden überreicht.

Die Ministranten überreichten ein Holzbrett mir der Aufschrift „Grüß Gott“, dass sicherlich im Pfarrbüro seinen Platz finden wird. Auf der Rückseite hat jeder Ministrant unterschrieben. Dekan Monsignore i. R. Richard Distler, der privat anwesend war, erinnerte an die Einführung des Jubilars vor 15 Jahren. „Lieber Manfred, Du bist ein Geschenk für die Pfarrei Reichertshofen, wenn man nur die vielen Ministranten sieht, die mit Dir bei jedem Gottesdienst am Altar stehen.“

Kurz & knapp

Weißwurstfrühstück: Im Anschluss an den Festgottesdienst waren alle im Pfarrheim St. Nikolaus zum Weißwurstfrühstück eingeladen. Dort nahmen die beiden Jubilare die Glück- und Segenswünsche der Gäste entgegen.

Auftritt: Die Kleinsten der Kita Sternschnuppe sangen sich, unter der Leitung von Ute Meyer, in die Herzen der Anwesenden. Sie sagten auch ein Gedicht auf.

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