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Unterstützung

Schön führt den Freundeskreis

Pfarrer Michael Kneissl hat sein Amt im Freundeskreis Haus Betanien abgegeben.
Von Wolfgang Schön

Vorstandschaft und Schwestern beim Freundeskreis Haus Betanien  Foto: Wolfgang Schön
Vorstandschaft und Schwestern beim Freundeskreis Haus Betanien Foto: Wolfgang Schön

Velburg.Der bisherige zweite Vorsitzende des Freundeskreis Haus Betanien, Wolfgang Schön, hat den Vorsitz von Pfarrer Michael Kneissl übernommen. Kneissl war Gründungsvorsitzender und damit „Motor“ für das Zustandekommen und Werden des Freundeskreises. Pfarrer Kneissl bleibt dem Freundeskreis aber auch weiterhin eng als Mitglied und Beisitzer in der Vorstandschaft verbunden.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde nun Pfarrer Bruno Fischer, Seelsorger am Klinikum Nürnberg-Süd gewählt. Bei den weiteren Positionen gab es keine Veränderung, die Freundeskreis-Vorstandschaft setzt sich wie bisher auch schon aus „einheimisch Velburgern und auswärtig eng Verbundenen des Hauses Betanien“ zusammen, wie es hieß. Auf diese Weise und mit derzeit 75 Mitgliedern gut aufgestellt sieht der Freundeskreis auch seine Stärken, was die weitere Unterstützung für die Familien-, Jugend- und Bildungsarbeit der Schwestern und in der Glaubensweitergabe anbelangt. Gerade was die Angebote der Schwestern für die Familien und für die Kinder betrifft, sieht der Freundeskreis seine vordringlichste Aufgabe darin, diese finanziell zu unterstützen und damit auch zu gewährleisten, führte Pfarrer Kneissl in seinem Rechenschaftsbericht aus. Einstimmig sprach sich die Versammlung auch dafür aus, den Status als „eingetragener Verein“ aufrechtzuerhalten und weiterhin einen Mitgliedschaftsbeitrag zu erheben. Dieser beläuft sich weiterhin auf einen Mindestbeitrag von 30 Euro jährlich für Einzelmitglieder und Familien, sowie 120 Euro für Körperschaften, Institutionen und Vereine.

Schwester Isaak bedankte sich beim Freundeskreis dafür, dass er die Schwesterngemeinschaft unterstützt. Der Freundeskreis unterstützt bei den Planungen die Absicht der Schwestern, ihren Wohntrakt weiterhin im bestehenden Hauptgebäude zusammen mit den Gästen des Hauses zu haben und nicht einen eigenständig, in sich abgeschlossenen „klösterlichen Konvent“ im Neubau zu installieren.

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