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Hechtonia-Zug zog tausende Narren an

Der 300. Geburtstag des Komponisten Willibald Gluck prägte auch den Umzug durch Berchings Innenstadt. 50 Gruppen und Wagen nahmen an diesem teil.
von Franz Guttenberger

  • Natürlich durften auch die Gardemädels der Hechtonia bei „ihrem“ Faschingszug nicht fehlen. Fotos: Fuhrmann
  • Beim Zug wurden natürlich auch Themen der vergangenen Monate aufgegriffen wie die ins Wasser gefallene Mallorca-Party. Foto: Fuhrmann
  • Nicht fehlen durften viele Süßigkeiten, die an die Zuschauer verteilt wurden. Foto: Fuhrmann
  • Auch das Gluck-Jubiläum war ein Thema beim Zug. Foto: Fuhrmann

Berching.Der Faschingszug der Hechtonia zog wieder viele Menschen nach Berching. Nahezu 10 000 Besucher waren gestern in die Stadt gekommen. Der Hechtonia-Faschingszug hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der schönsten in der Region entwickelt. Das hat sich gestern einmal mehr eindrucksvoll bestätigt.

50 Wagen und Fußgruppen mit verschiedenen Themen wirkten daran erfolgreich mit. Die Blaskapellen aus Pilsach, Berching und Thannhausen sorgten für kräftige Klänge in der Stadt, die die Narren zum Tanzen anregten. Aus den Ortsteilen und Nachbargemeinden wie Stierbaum oder Staufersbuch wirkten ebenfalls gut gelaunte Gruppen mit. Die Frauenpower aus Burggriesbach oder erfolgsverwöhnten Roten Hechten als Rekordknacker waren eine Bereicherung für den Berchinger Faschingszug.

Doch nicht nur was zu sehen und zu hören gab es für die vielen Zuschauer, für die süßen Naschkatzen unter den vielen Kostümierten gab es auch viele Zentner Bonbons, die die Zugteilnehmer verteilten.

Die Aufstellung der Gruppen, die am Zug teilnahmen, erfolgte wieder entlang der Uferpromenade. Der Zug startete pünktlich um 14 Uhr und führte durch das Gredinger Tor in die Innenstadt. Der Gaudiwurm bewegte sich weiter durch die Vorstadt und setzt sich über die Schulstraße zur Innenstadt fort.

In der Innenstadt wurden die einzelnen Gruppen den Zuschauern wieder professionell von Ehrenpräsident Peter Neumeyer vorgestellt. Hechtonia-Boss Dominic Neumeyer als Gluck verkleidet führte höchstpersönlich den Zug in diesem Jahr an. Ihm zu Seite standen die Gluckjünger Edeltraud Mosner und Stadtrat Josef Winkler. Nach dem Umzug setzte am Reichenauplatz eine zünftige After-Faschingszugparty ein. Dazu waren auch Zelte aufgestellt, in denen die Narren bis in die Abendstunden hinein feierten.

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