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Bildung

Neuer Leiter der Schwarzachtal-Schule

Thomas Frauenknecht ist Rektor an der Schule, die er bereits als Schüler besucht hat. Er findet lobende Worte.
Von Hans Stepper

Thomas Frauenknecht wurde im Beisein einiger Ehrengäste durch Schulamtsdirektor Dieter Lang ins e Amt als Schulleiter der Schwarzachtal-Schule Berg und der Chunradus-Grundschule Sindlbach eingeführt. Foto: Hans Stepper
Thomas Frauenknecht wurde im Beisein einiger Ehrengäste durch Schulamtsdirektor Dieter Lang ins e Amt als Schulleiter der Schwarzachtal-Schule Berg und der Chunradus-Grundschule Sindlbach eingeführt. Foto: Hans Stepper

Berg.Thomas Frauenknecht, der neue Schulleiter der Schwarzachtal-Schule (Grund- und Mittelschule) Berg ist quasi wieder an den Anfang seiner Schulzeit zurückgekehrt, denn nach zwei Jahren in der damaligen Grundschule Loderbach und damit in seinem Wohn- und Heimatort war der neue Rektor bereits als Grundschüler an der Berger Schule und sein damaliges Klassenzimmer ist jetzt das große Lehrerzimmer der Schule.

Konrektorin Heike Söllner sagte bei ihrer Begrüßung in der Schulaula, dass die Zusammenarbeit sehr gut funktioniere und der Schulleiter stetig gute Stimmung verbreite. Frauenknecht ist zugleich Verbundkoordinator des Mittelschulverbundes Berg-Lauterhofen-Pilsach und zugleich Koordinator des Grundschul-Verbundes Berg-Sindlbach sowie Schulleiter der Grundschule Sindlbach – unterstützt von Evelyn Pötzl, der stellvertretenden Schulleiterin der kleinen Sindlbacher Schule.

Das ist Thomas

  • Leben:

    Als Schüler besuchte er die damalige Grundschule Loderbach und später die Schule in Berg. Als Schulleiter will er auch neue Wege beschreiten-

Schulamtsdirektor Dieter Lang sprach nach Darstellung der Vita vom großen Vertrauen, das er in den erfahrenen und engagierten „Schulmann“ Frauenknecht habe. Durch seine vielfältigen Erfahrungen und Qualifikationen werde er die Berger Schule gut Leiten und weiter entwickeln.

Ein großes Dankeschön sprach Bürgermeister Helmut Himmler allen an der Schule in irgend einer Form wirkenden Menschen aus. Die vorzügliche Zusammenarbeit mit der Schulleitung werde er selbstverständlich in der gewohnten Weise fortsetzen.

Von Velburg nach Berg

Weitere Grußworte zur Amtseinführung von Thomas Frauenknecht sprachen Rektor Bernhard Dürr für die Schulen Lauterhofen und Pilsach, Pfarrer Martin Fuchs, Lehrerin Evi Pözl sowie Frank Reich als Vertreter des Elternbeirates. Musikalisch umrahmt wurde die Amtseinführung von den Lehrerinnen Barbara Fritsch, Ute Pickel und Ricarda Bäumel.

Thomas Frauenknecht ging in seinen Ausführungen zunächst auf seinen schulischen und pädagogischen Werdegang ein. Nachdem er als Lehrer an den Mittelschulen in München (Hasenbergl), Lauterhofen und Neumarkt (MS West) unterrichtete, wurde er zum Schuljahr 2012/13 Konrektor der Mittelschule St. Leonhard, einer großen Brennpunkt-Schule in Nürnberg. Zurück in der Oberpfalz, leitete er die letzten vier Jahre die Grund- und Mittelschule Velburg.

„Ob der Wechsel an die Schwarzachtal-Schule Berg mit den schönen Kindheits-Erinnerungen zu tun hat, oder dass ich mit dem Fahrrad von meinem Heimat-und Wohnort Loderbach zur Schule nach Berg fahren kann und ein schönes Schwimmbad vor Ort ist? Die Schwarzachtal-Schule Berg hat einen sehr guten Ruf, über die Landkreis-Grenzen hinweg. Es ist hier viel getan worden und es wird viel getan. Meine Vorgängerin Theresa Altmann hat an dieser Schule viel geleistet. Ich werde mich bemühen, diesem Erbe gerecht zu werden und es weiterzuführen“.

Lernklima zum Wohlfühlen

Wie der neue Berger Schulleiter bei der kleinen Feierstunde in der Aula der Schwarzachtal-Schule sagte, sei ihm besonders wichtig, eine gute und effiziente Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb der großen Schulfamilie, mit dem Staatlichen Schulamt und dem Sachaufwandsträger, der Gemeinde Berg. Vor allem aber auch ein Lern- und Arbeitsklima, das geprägt sei von gegenseitiger Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Respekt, ein Lern- und Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlen könne.

Lehrerinnen und Lehrer müssten in einer guten Schule die Zeit haben, ihrem eigentlichen Auftrag, nämlich Lernbegleiter ihrer Schülerinnen und Schüler zu sein, nachzukommen. Schule sollte ein Ort sein, an dem Menschen Träume haben und versuchen, sie gemeinsam zu verwirklichen. Die Schulleitung sollte Potenziale erkennen, Talente fördern, sie muss beraten und vor allem unterstützen. Der Schüler werde immer im Mittelpunkt stehen .

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