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Politik

Tobias Kinskofer auf Platz eins

Die FW-PWG hat ihre 20 Kandidaten zur Kommunalwahl am 15. März 2020 im Gasthaus Rödl in Hörmannsdorf nominiert.
Von Günter Treiber

Die Erfahrung altgedienter Kommunalpolitiker und das Engagement junger Leute hat die FW-PWG in die Kandidatenliste aufgenommen.  Foto: Günter Treiber
Die Erfahrung altgedienter Kommunalpolitiker und das Engagement junger Leute hat die FW-PWG in die Kandidatenliste aufgenommen. Foto: Günter Treiber

PARSBERG.Im Gasthaus Rödl im Parsberger Ortsteil Hörmannsdorf haben sich 26 Frauen und Männer der Wählergemeinschaft Freie Wähler Bayern Freie Wähler Parsberger Wählergemeinschaft (FW-PWG) zusammen gefunden, um ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen zu nominieren.

Der bereits vor einer Woche nominierte Bürgermeisterkandidat Tobias Kinskofer konnte dazu auch den FW Kreisvorsitzenden Günter Müller willkommen heißen sowie den FW Landratskandidaten Sebastian Schauer. Die spätere Wahl hat Rechtsanwalt Thomas Kolb geleitet.

„Bei der letzten Wahl haben wir leider einen Sitz verloren“, blickte Kinskofer zurück, „das wollen wir am 15. März aber erhöhen und einen oder auch zwei Sitze mehr erringen“.

Die Kandidaten

  • Platz 1 bis 10:

    Tobias Kinskofer, Wolfgang Burger, Siegfried Bayerl, Sandra Wittl, Hans-Jürgen Hopf, Matthias Drescher, Ulrich Goß, Hannelore Schneider, Udo Hiller, Christian Lange.

  • Platz 11 bis 20:

    Martina Fischer, Mario Lipperer, Juri Bobb, Susanne Gummermann, Wolfgang Lipperer, Michael Meier, Sascha Gspahn, Patricia Kinskofer, Alois Schmidt, Stefan Dürr. Ersatz: Ulrike Gspahn, Christian Baschewitz

Trotzdem, so der Bürgermeisterkandidat weiter, sei es die FW-PWG Fraktion gewesen, die in den letzten Jahren viel angestoßen, erreicht und bewegt habe und dies auch weiterhin bis zum Ende der Legislaturperiode tun wolle und sich für eine positive Stadtentwicklung einsetzen werde.

Große Herausforderungen

„Unsere Stadt steht nicht still“, merkte Kinskofer an, „sie steht in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vor großen Herausforderungen“. Die Senioren, die jungen Menschen und die Familien, aber auch die Bildung, der Verkehr und die weitere Entwicklung der Gemeinde liege der FW-PWG am Herzen. „Das Ohr am Bürger haben, dies zeichnet die Freien Wähler aus“, betonte Kinskofer.

Dann kam ihm wieder die Liste Freie Wähler Land in den Sinn under machte seine Mitglieder darauf aufmerksam, dass die Wählergruppe nichts mit „Freie Wähler“ am Hut habe, denn dies sei eine reine CSU-Liste, ebenso wie die Jungen Bürger.

Tobias Kinskofer führte weiter aus, was diejenigen vorhaben, die einen Stuhl im Stadtratsgremium bekommen. Kostenfreie Kindertagesstätten, Abschaffung der Straßenausbaubeiträge sowie flächendeckende Mobilfunkversorgung seien Themen, denen sich die Freien Wähler bereits angenommen sogar zum Teil umgesetzt haben.

„Da wollen wir aber weiterhin dran bleiben“, so Kinskofer, und dann weiter die Gemeinde gemeinsam mit den anderen Stadträten weiter nach vorne bringen“. Dazu brauche man erfahrene, engagierte und auch kreative Köpfe, wie man in der Liste feststellen könne, sei dies gelungen. Es seien junge engagierte und auch erfahrene Kandidaten aus allen Bevölkerungsschichten und vor allem auch aus den Ortsteilen.

Keine leichte Aufgabe

Dass Tobias Kinskofer die Liste anführen wird, sei wohl klar gewesen. Man habe es sich aber nicht leicht gemacht, die Spitzenplätze mit aussichtsreichen Personen zu besetzen. So kommen auf die Plätze Wolfgang Burger, der bisherige Fraktionsvorsitzende Siegfried Bayerl, ganz neu eine Frau auf Platz vier, Sandra Wittl und dann der mit der größten Erfahrung als Kommunalpolitiker, Hans-Jürgen Hopf. Mit Aussicht auf Einzug ins Gremium sind Ulrich Goß, Hannelore Schneider und Udo Hiller vorne mit dabei.

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