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Masken für Eltern todkranker Kinder

Die Stiftung Nürnberger Versicherung spendet 2000 Schutzmasken an Hospize und 8000 an die Uniklinik Erlangen

Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung, übergab Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro die Masken.  Foto: Michael Rabenstein
Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung, übergab Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro die Masken. Foto: Michael Rabenstein

Nürnberg.Mit einer Spende von 8000 hochwertigen Atemmasken trägt die Stiftung Nürnberger Versicherung dazu bei, das medizinische Personal vor einer Infektion mit Coronaviren zu schützen und die optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Erlangen, freute sich: „Wir sind der Stiftung Nürnberger Versicherung für ihre großzügige Unterstützung sehr dankbar. Die internationalen Lieferketten sind immer noch unsicher und es ist schwer abzuschätzen, wie sich das weitere Infektionsgeschehen entwickelt.“

Die gespendeten FFP2-Masken werden primär in der Kinder- und Jugendklinik eingesetzt und kommen so auch dem Palliativteam zugute. Es betreut in Mittel- und Oberfranken insgesamt 40 Familien mit schwerst- und sterbenskranken Kindern. „Als Partner des Bundesverbands Kinderhospiz wissen wir, dass die betroffenen Familien aktuell extrem belastet sind – die Ängste um die Gesundheit der Kinder sind immens“, erklärte Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung. Hinzu kämen die Folgen der sozialen Isolation und Ausfälle beim häuslichen Pflegedienst. Die Unterstützung durch das Kinderpalliativteam könne in dieser Zeit gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Außerdem hat die Stiftung 2000 hochwertige Atemschutzmasken an ihren Kooperationspartner Bundesverband Kinderhospiz übergeben. Eine sehr willkommene Unterstützung für die Familien, wie Per Toussaint, Leiter Kommunikation, deutlich machte.

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