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Nürnberg

Mediziner klärt über neue Gelenke auf

Jedes Jahr werden in Deutschland 400 000 neue Hüft- und Kniegelenke eingesetzt.

Prof. Dr. Dr. Wagner stellt sich den Fragen des Publikums. Foto: Ott
Prof. Dr. Dr. Wagner stellt sich den Fragen des Publikums. Foto: Ott

Nürnberg.Die Implantation künstlicher Gelenke zählt damit zu den häufigsten Operationen überhaupt. Aber ist der Ersatz des natürlichen Gelenks tatsächlich immer notwendig?

Vor einem Austausch sollten alle sinnvollen nicht-operativen Therapieverfahren und gelenkerhaltenden Operationsmethoden ausgeschöpft sein. Bleibt nur noch der Gelenkersatz, braucht es für einen optimalen Heilungsverlauf und eine schnelle Rückkehr zu einem aktiven Lebensstil viel Erfahrung und Fachwissen des Operateurs. Ideal sind hier zertifizierte Endoprothetikzentren.

Um über die Möglichkeiten und Risiken eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenks aufzuklären, erklärt Prof. Dr. Dr. Michael Wagner, Leitender Arzt des zertifizierten EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung im Klinikum Nürnberg, welche neuen Verfahren es gibt, wie Komplikationen vermieden werden und eine schnelle Genesung gelingen kann: Das künstliche Knie- und Hüftgelenk ist Thema am 15. Januar von 18.30 bis 20 Uhr im Marmorsaal des Presse-Clubs Nürnberger Akademie am Gewerbemuseumsplatz 2 in Nürnberg. Anschließend hat das Publikum Gelegenheit für Fragen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der Patienteninformationsreihe „Medizin im Gespräch“ des Klinikums Nürnberg und der Paracelsus Medizinische Privatuniversität.

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